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Zeugnis: Die Saison von Arminia Bielefeld
Die Saison ist Geschichte. Die Spielzeit 2008/09 ist abgepfiffen. Bevor jetzt die Mannschaften in ihre wohlverdienten Sommerferien gehen, hat sich die Redaktion zusammengesetzt: Klassenkonferenz! Welcher Club schafft die Versetzung, wer bleibt sitzen? Das große Goal.com-Zeugnis verrät Stärken und Schwächen aller Teams und hat die Leistungen der Beteiligten entsprechend benotet – von sehr gut bis ungenügend.
23.06.2009 14:06:09
Von Raik SPÄTE
Bielefeld. Der Abstiegs ist in Bielefeld bestens bekannt. Sogar als Schlusslicht muss sich Arminia Bielefeld einmal mehr von der Bundesliga verabschieden und den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Nachdem man mit viel Hoffnung in die letzten zehn Saisonspiele gegangen war, konnte man dort kein einziges Spiel mehr gewinnen und musste am Ende zu Recht mit der „roten Laterne“ leben.
TOR – Note: wenig befriedigend (4)
Mit Dennis Eilhoff hat die Arminia eigentlich einen recht guten Torwart, der jedoch in dieser Spielzeit des öfter neben den Ball griff und einige Gegentore mit verschuldete. Jedoch hatte der Schlussmann auch gute Spiele in denen er Punkte sichern konnte und seinem Klub somit bis zum letzten Spieltag die Chance auf den Klassenerhalt gab.
ABWEHR – Note: voll mangelhaft (5)
Mit Michael Lamey hatte Bielefeld einen recht guten Spieler, der mit seinen Leistungen noch überzeugen konnte. Doch auch er konnte die 56 Gegentore nicht verhindern, die letztendlich zum Abstieg führten. Doch nicht nur die Abwehr war das Hauptproblem, doch einer der Faktoren für den Ausgang der Saison.
MITTELFELD – Note: wenig befriedigend (4-)
Einige gute Spieler stehen im Kader der Alm-Kicker, doch diese brachten in dieser Spielzeit einfach nicht die Leistungen, die von ihnen erwartet und erhofft wurden. Besonders von Jonas Kamper hatten sich die Fans des Verein mehr erhofft, doch nichts war es damit. Ebenfalls zu wenig brachte Alexander Laar, der gerade einmal zu drei Einsätzen kam und sich nicht in die Mannschaft spielen konnte.
STURM – Note: wenig befriedigend (4-)
Einen Torjäger hatten die Bielefelder mit Artur Wichniarek. Doch auch die 13 Treffer des Polen konnten den Abstieg nicht verhindern. Insgesamt erzielte die gesamte Mannschaft nur 29 Saisontreffer und war damit die Schlechteste der Bundesliga. Hinter dem Polen schaffte es kein anderer Spieler mehr als drei Tore zu erzielen, und ein einzelner Akteur kann einen Klub nicht vor dem Abstieg retten.
TRAINER & MANAGEMENT – Note: befriedigend
Mit Michael Frontzeck ging der Klub in eine Saison, die mit dem Trainer Jörg Berger endete. Frontzeck wurde jedoch erst kurz vor Ende der Saison entlassen, sodass man doch davon sprechen kann, dass er ziemlich die gesamte Saison miterlebte. Doch auch der „Retter“ Berger, konnte den Arminen nicht mehr zum Klassenerhalt verhelfen. Auch in der Führungsetage ging es drunter und drüber, sodass bereits nach Ende der Saison einige Personen zurücktraten und aufhören mussten.
SAISON – Note: unbefriedigend (5-)
Nur vier Siege in 34 Ligaspielen ist mit Abstand der schlechteste Wert der abgelaufenen Saison und war mit dem letzten Tabellenplatz und dem damit verbundenen Abstieg verknüpft. Eine glatte Enttäuschung für die Anhänger und die Verantwortlichen, die sich deutlich mehr erhofft hatten. Auch dass man mit „nur“ 14 Niederlagen im Vergleich zu den anderen Kellerkindern einen deutlich besseren Wert vorzuweisen hatte, brachte nichts mehr ein.
Arminia Bielefeld: Gewinner & Verlierer
Zum Sommerfahrplan aller Bundesligisten
Eure Meinung: Wie bewertet ihr die Saison von Arminia Bielefeld?
Bielefeld. Der Abstiegs ist in Bielefeld bestens bekannt. Sogar als Schlusslicht muss sich Arminia Bielefeld einmal mehr von der Bundesliga verabschieden und den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Nachdem man mit viel Hoffnung in die letzten zehn Saisonspiele gegangen war, konnte man dort kein einziges Spiel mehr gewinnen und musste am Ende zu Recht mit der „roten Laterne“ leben.
TOR – Note: wenig befriedigend (4)
Mit Dennis Eilhoff hat die Arminia eigentlich einen recht guten Torwart, der jedoch in dieser Spielzeit des öfter neben den Ball griff und einige Gegentore mit verschuldete. Jedoch hatte der Schlussmann auch gute Spiele in denen er Punkte sichern konnte und seinem Klub somit bis zum letzten Spieltag die Chance auf den Klassenerhalt gab.
ABWEHR – Note: voll mangelhaft (5)
Mit Michael Lamey hatte Bielefeld einen recht guten Spieler, der mit seinen Leistungen noch überzeugen konnte. Doch auch er konnte die 56 Gegentore nicht verhindern, die letztendlich zum Abstieg führten. Doch nicht nur die Abwehr war das Hauptproblem, doch einer der Faktoren für den Ausgang der Saison.
MITTELFELD – Note: wenig befriedigend (4-)
Einige gute Spieler stehen im Kader der Alm-Kicker, doch diese brachten in dieser Spielzeit einfach nicht die Leistungen, die von ihnen erwartet und erhofft wurden. Besonders von Jonas Kamper hatten sich die Fans des Verein mehr erhofft, doch nichts war es damit. Ebenfalls zu wenig brachte Alexander Laar, der gerade einmal zu drei Einsätzen kam und sich nicht in die Mannschaft spielen konnte.
STURM – Note: wenig befriedigend (4-)
Einen Torjäger hatten die Bielefelder mit Artur Wichniarek. Doch auch die 13 Treffer des Polen konnten den Abstieg nicht verhindern. Insgesamt erzielte die gesamte Mannschaft nur 29 Saisontreffer und war damit die Schlechteste der Bundesliga. Hinter dem Polen schaffte es kein anderer Spieler mehr als drei Tore zu erzielen, und ein einzelner Akteur kann einen Klub nicht vor dem Abstieg retten.
TRAINER & MANAGEMENT – Note: befriedigend
Mit Michael Frontzeck ging der Klub in eine Saison, die mit dem Trainer Jörg Berger endete. Frontzeck wurde jedoch erst kurz vor Ende der Saison entlassen, sodass man doch davon sprechen kann, dass er ziemlich die gesamte Saison miterlebte. Doch auch der „Retter“ Berger, konnte den Arminen nicht mehr zum Klassenerhalt verhelfen. Auch in der Führungsetage ging es drunter und drüber, sodass bereits nach Ende der Saison einige Personen zurücktraten und aufhören mussten.
SAISON – Note: unbefriedigend (5-)
Nur vier Siege in 34 Ligaspielen ist mit Abstand der schlechteste Wert der abgelaufenen Saison und war mit dem letzten Tabellenplatz und dem damit verbundenen Abstieg verknüpft. Eine glatte Enttäuschung für die Anhänger und die Verantwortlichen, die sich deutlich mehr erhofft hatten. Auch dass man mit „nur“ 14 Niederlagen im Vergleich zu den anderen Kellerkindern einen deutlich besseren Wert vorzuweisen hatte, brachte nichts mehr ein.
Arminia Bielefeld: Gewinner & Verlierer
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