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Energie Cottbus: Gewinner & Verlierer
Siege und Niederlagen liegen im Fußball oft sehr nah beieinander. Was am Ende aber zählt ist der gesamte Saisonverlauf, aus dem sich in jedem Club Sieger und Verlierer herauskristallisieren. Wer also waren die Erfolgsgaranten? Wer lieferte schwache Leistungen ab? Und wer erhält eine zweite Chance?
Von Raik SPÄTE
Cottbus. Obwohl durch den Abstieg der Verein einer der Verlierer in dieser Saison war, gibt es immerhin innerhalb der Mannschaft auch Gewinner, die aufgrund ihrer Leistungen als solche bezeichnet werden dürfen.
DIE GEWINNER
Gerhard Tremmel: Der Torwart der Lausitzer konnte mit vielen Paraden den ein oder anderen Punkt für Energie Cottbus sichern, auch wenn dieses letztendlich nicht vor dem Abstieg sichern konnte. Doch an ihm lag es sicherlich nicht, dass die Zweitklassigkeit ruft.
Dimitar Rangelov: Obwohl es um den Bulgaren viele negative Nachrichten gab, bleibt er unangefochten der beste Torjäger des Klubs. Mit neun Saisontoren liegt er Welten vor dem Zweitbesten in der Mannschaft.
Ervin Skela: Der Mittelfeldspieler konnte besonders in den letzten Saisonspielen wieder die Leistung abrufen, die man von ihm erwarten konnte. Es war die entscheidende Phase der Saison, in der sich Cottbus wieder zurückkämpfen konnte und den Relegationsplatz erreichte.
DIE VERLIERER
Adi: Der Stürmer, den sich Cottbus geholt hatte konnte nicht wirklich zeigen, was er zu leisten im Stande ist. Nur ein Spiel konnte der Brasilianer für den FC Energie machen, da er sich schwer verletzte und für den Rest der Saison ausfiel.
Dennis Sörensen: Der Stürmer aus Dänemark konnte in dieser Spielzeit überhaupt nicht überzeugen. Er kam in 29 Ligaspielen zum Einsatz und konnte gerade einmal zwei magere Törchen erzielen. Dafür vergab er immer wieder dicke Möglichkeiten und glänzte so gut wie nie.
Stanislav Angelov: Der Bulgare hatte mehr zu kommentieren, als er letztendlich auf dem Platz zeigen konnte. Immer wieder bekräftigte er wie Landsmann Rangelov, dass er den Klub verlassen wolle, brachte aber nicht die erwarteten Leistungen.
DIE ZWEITE CHANCE
Tomislav Piplica: Der Keeper aus Bosnien verlor in dieser Saison seinen Platz im Kasten der Energie und bekam zudem keinen neuen Vertrag mehr. Mit dem Karriereende des 40jährigen beginnt jedoch eine neue Phase, denn in seiner Heimat arbeitet er bereits an seinem Trainerschein.
Zum Sommerfahrplan aller Bundesligisten
Energie Cottbus: Das Zeugnis
Eure Meinung: Wer waren eure Sieger und Verlierer der Cottbusser?
Cottbus. Obwohl durch den Abstieg der Verein einer der Verlierer in dieser Saison war, gibt es immerhin innerhalb der Mannschaft auch Gewinner, die aufgrund ihrer Leistungen als solche bezeichnet werden dürfen.
DIE GEWINNER
Gerhard Tremmel: Der Torwart der Lausitzer konnte mit vielen Paraden den ein oder anderen Punkt für Energie Cottbus sichern, auch wenn dieses letztendlich nicht vor dem Abstieg sichern konnte. Doch an ihm lag es sicherlich nicht, dass die Zweitklassigkeit ruft.
Dimitar Rangelov: Obwohl es um den Bulgaren viele negative Nachrichten gab, bleibt er unangefochten der beste Torjäger des Klubs. Mit neun Saisontoren liegt er Welten vor dem Zweitbesten in der Mannschaft.
Ervin Skela: Der Mittelfeldspieler konnte besonders in den letzten Saisonspielen wieder die Leistung abrufen, die man von ihm erwarten konnte. Es war die entscheidende Phase der Saison, in der sich Cottbus wieder zurückkämpfen konnte und den Relegationsplatz erreichte.
DIE VERLIERER
Adi: Der Stürmer, den sich Cottbus geholt hatte konnte nicht wirklich zeigen, was er zu leisten im Stande ist. Nur ein Spiel konnte der Brasilianer für den FC Energie machen, da er sich schwer verletzte und für den Rest der Saison ausfiel.
Dennis Sörensen: Der Stürmer aus Dänemark konnte in dieser Spielzeit überhaupt nicht überzeugen. Er kam in 29 Ligaspielen zum Einsatz und konnte gerade einmal zwei magere Törchen erzielen. Dafür vergab er immer wieder dicke Möglichkeiten und glänzte so gut wie nie.
Stanislav Angelov: Der Bulgare hatte mehr zu kommentieren, als er letztendlich auf dem Platz zeigen konnte. Immer wieder bekräftigte er wie Landsmann Rangelov, dass er den Klub verlassen wolle, brachte aber nicht die erwarteten Leistungen.
DIE ZWEITE CHANCE
Tomislav Piplica: Der Keeper aus Bosnien verlor in dieser Saison seinen Platz im Kasten der Energie und bekam zudem keinen neuen Vertrag mehr. Mit dem Karriereende des 40jährigen beginnt jedoch eine neue Phase, denn in seiner Heimat arbeitet er bereits an seinem Trainerschein.
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Eure Meinung: Wer waren eure Sieger und Verlierer der Cottbusser?
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