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VfL Bochum: Gewinner & Verlierer
Siege und Niederlagen liegen im Fußball oft sehr nah beieinander. Was am Ende aber zählt ist der gesamte Saisonverlauf, aus dem sich in jedem Club Sieger und Verlierer herauskristallisieren. Wer also waren die Erfolgsgaranten? Wer lieferte schwache Leistungen ab? Und wer erhält eine zweite Chance?
Von Christoph VOGEL
Bochum. Seine Tage waren eigentlich schon gezählt: Zur Winterpause wurde von allen Seiten am Stuhl von Marcel Koller beim VfL Bochum gesägt, doch der Schweizer Fußballlehrer schaffte es, die Risse zu kitten und die Mannschaft wieder auf Erfolgskurs zu lenken. Die Rückkehrer Paul Freier und Vahid Hashemian enttäuschten auf ganzer Linie, doch Christoph Dabrowski wusste zu gefallen. Goal.com nennt euch die Gewinner und Verlierer beim VfL.
DIE GEWINNER
Christoph Dabrowski: Der Kapitän des VfL zeigte eine starke Saison und führte das Team auch in schwierigen Zeiten. Er fungierte als Bindeglied zwischen Mannschaft und Trainer und wusste auch in der Offensive zu gefallen: sechs Treffer markierte der 30-jährige – persönlicher Rekord.
Marcel Koller: Der Schweizer behielt die Nerven in einer Phase, in der es für ihn in Bochum keine Zukunft mehr zu geben schien. In der Winterpause schweißte er sein Team zusammen und startete eine kleine Serie, die Fundament für den Nicht-Abstieg war. Sein Standing im Verein ist gestiegen.
Stanislav Sestak: Zu oft wurden dem VfL die Topstürmer nach einer guten Saison abgekauft, doch nun blieb einer mit Sestak – und fiel oft verletzungsbedingt aus. Doch der Slowake behielt seinen Torinstinkt und bewies, dass er keine Eintagsfliege ist. Von ihm wird noch mehr kommen.
DIE VERLIERER
Paul Freier: Für den Rückkehrer sollte es eine Art Neuanfang sein, doch der ehemals wuselflinke Freier wurde die Saison nicht besser: Zu Beginn noch gesetzt, wurde der für Bochumer Verhältnisse teure Ex-Nationalspieler am Ende nur noch eingewechselt und machte nur ein einziges Tor.
Vahid Hashemian: Der 32-jährige hatte bereits in Hannover den Torinstinkt und vor allem die Kopfballstärke alter Tage vermissen lassen, doch in Bochum blieb der „Hubschrauber“ alles schuldig. In 16 Spielen traf der Iraner nur einmal und dürfte keine Zukunft mehr in Bochum haben.
Daniel Fernandes: Die gegnerischen Stürmer hatten oft früh die Schwachstelle der Bochumer Hintermannschaft ausgemacht, denn oft wirkte der Portugiese unsicher und übertrug das auf die Verteidiger vor ihm. Kurz vor Saisonende wurde er ausgetauscht. Das schnelle Aus in Bochum?
DIE ZWEITE CHANCE
Mimoun Azaouagh: Für 700.000 Euro war der kleine Spielmacher vor der Saison fest vom FC Schalke 04 gewechselt, nachdem er zuvor ausgeliehen war. Er konnte seine gute Vorsaison aber nicht bestätigen und fiel in seiner Leistung ab. Doch in ihm steckt Potential. Viel Potential.
Zum Zeugnis des VfL Bochum
Zum Sommerfahrplan des VfL Bochum
Zum Transfermarkt des VfL Bochum
Eure Meinung: Wer waren eure Sieger und Verlierer der Bochumer?
Bochum. Seine Tage waren eigentlich schon gezählt: Zur Winterpause wurde von allen Seiten am Stuhl von Marcel Koller beim VfL Bochum gesägt, doch der Schweizer Fußballlehrer schaffte es, die Risse zu kitten und die Mannschaft wieder auf Erfolgskurs zu lenken. Die Rückkehrer Paul Freier und Vahid Hashemian enttäuschten auf ganzer Linie, doch Christoph Dabrowski wusste zu gefallen. Goal.com nennt euch die Gewinner und Verlierer beim VfL.
DIE GEWINNER
Christoph Dabrowski: Der Kapitän des VfL zeigte eine starke Saison und führte das Team auch in schwierigen Zeiten. Er fungierte als Bindeglied zwischen Mannschaft und Trainer und wusste auch in der Offensive zu gefallen: sechs Treffer markierte der 30-jährige – persönlicher Rekord.
Marcel Koller: Der Schweizer behielt die Nerven in einer Phase, in der es für ihn in Bochum keine Zukunft mehr zu geben schien. In der Winterpause schweißte er sein Team zusammen und startete eine kleine Serie, die Fundament für den Nicht-Abstieg war. Sein Standing im Verein ist gestiegen.
Stanislav Sestak: Zu oft wurden dem VfL die Topstürmer nach einer guten Saison abgekauft, doch nun blieb einer mit Sestak – und fiel oft verletzungsbedingt aus. Doch der Slowake behielt seinen Torinstinkt und bewies, dass er keine Eintagsfliege ist. Von ihm wird noch mehr kommen.
DIE VERLIERER
Paul Freier: Für den Rückkehrer sollte es eine Art Neuanfang sein, doch der ehemals wuselflinke Freier wurde die Saison nicht besser: Zu Beginn noch gesetzt, wurde der für Bochumer Verhältnisse teure Ex-Nationalspieler am Ende nur noch eingewechselt und machte nur ein einziges Tor.
Vahid Hashemian: Der 32-jährige hatte bereits in Hannover den Torinstinkt und vor allem die Kopfballstärke alter Tage vermissen lassen, doch in Bochum blieb der „Hubschrauber“ alles schuldig. In 16 Spielen traf der Iraner nur einmal und dürfte keine Zukunft mehr in Bochum haben.
Daniel Fernandes: Die gegnerischen Stürmer hatten oft früh die Schwachstelle der Bochumer Hintermannschaft ausgemacht, denn oft wirkte der Portugiese unsicher und übertrug das auf die Verteidiger vor ihm. Kurz vor Saisonende wurde er ausgetauscht. Das schnelle Aus in Bochum?
DIE ZWEITE CHANCE
Mimoun Azaouagh: Für 700.000 Euro war der kleine Spielmacher vor der Saison fest vom FC Schalke 04 gewechselt, nachdem er zuvor ausgeliehen war. Er konnte seine gute Vorsaison aber nicht bestätigen und fiel in seiner Leistung ab. Doch in ihm steckt Potential. Viel Potential.
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Eure Meinung: Wer waren eure Sieger und Verlierer der Bochumer?
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