Hopp: „Klinsmann nicht finanzierbar“

Jürgen Klinsmann wird nicht neuer Trainer von 1899 Hoffenheim. Der ehemalige Bayern-Coach sei für den Aufsteiger nicht finanzierbar, Mäzen Dietmar Hopp glaubt stattdessen an eine weitere gemeinsame Zusammenarbeit mit Ralf Rangnick.

15.05.2009 19:24:33

Jürgen Klinsmann sah das Unheil nach dem 0:1 gegen Schalke schon kommen (firo)
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Jürgen Klinsmann sah das Unheil nach dem 0:1 gegen Schalke schon kommen (firo)

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(thb) Sinsheim. Für Dietmar Hopp kommt eine Verpflichtung von Jürgen Klinsmann als Trainer von 1899 Hoffenheim derzeit nicht in Frage. Nach dem Abschied von „Klinsi“ aus München kamen nach und nach Gerüchte rund um einen Wechsel zum Aufsteiger auf.

Nicht finanzierbar

 „Jürgen Klinsmann war, wenn man glauben darf, was in den Medien geschrieben wurde, der Top-Verdiener beim FC Bayern. Ihn kann sich Hoffenheim überhaupt nicht leisten. Ich habe bedauert, dass er in München nicht mehr Zeit bekommen hat, um seine Vorstellungen umzusetzen. Für Hoffenheim wäre er nicht finanzierbar“, kommentierte Hopp.
 
Zukunft mit Rangnick

Trotz der Talfahrt in der Bundesliga möchte Hopp weiterhin mit Ralf Rangnick als Trainer zusammenarbeiten. Daran ändere auch die heftige Auseinandersetzung im Anschluss an die 0:4-Pleite beim VfL Wolfsburg nichts. Rangnick hatte dabei Neuzugänge gefordert und mit seinem Rücktritt gedroht.

Nur ein Missverständnis


„Ich war einfach etwas irritiert über seine Worte nach der Pressekonferenz in Wolfsburg. Wir haben uns darüber ausgesprochen und haben festgestellt, dass vieles wohl ein Missverständnis gewesen ist. Wir haben nach wie vor ein gutes und ungetrübtes Verhältnis und ich hoffe, dass Ralf Rangnick über die ersten fünf Jahre hinaus unser Trainer sein wird“, beruhigte Hopp.

Eure Meinung: Ist Ralf Rangnick der richtige Trainer für Hoffenheim?

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