Andrey Voronin tut es leid

Andrey Voronin wird Hertha BSC Berlin nach seinem Platzverweis gegen Hannover 96 einige Wochen fehlen. Der Ukrainer weiß, dass er einen Fehler gemacht hat.

Andrej Voronin lässt ganz Berlin weiter von der Deutschen Meisterschaft träumen (firo)
(ab) Berlin. Mit seiner Roten Karte in der Schlussminute gegen Hannover 96, es war übrigens die 1000. in der Bundesligageschichte, tat Andrey Voronin seiner Mannschaft keinen Gefallen. Hertha BSC Berlin wird wohl zwei Spiele oder länger auf den Angreifer verzichten müssen. Neben Kapitän Arne Friedrich, der verletzungsbedingt ausfällt, fehlt Trainer Lucien Favre damit ein weiterer Leistungsträger in den kommenden, wichtigen Duellen gegen Werder Bremen, 1899 Hoffenheim und den Hamburger SV.

Voronin hofft


„Es tut mir leid! Ich war nur so frustriert, weil wir wieder verloren haben. Das war meine erste und hoffentlich letzte Rote Karte. Ich hoffe, dass ich nicht so lange gesperrt werde und Hertha im Endspurt noch helfen kann!“, sagte Voronin der Bild-Zeitung. Der Ukrainer flog wegen einer Unbeherrschtheit gegen Hannovers Andreasen in der 89. Minute vom Platz.

Hertha-Trainer Lucien Favre war von dem Platzverweis nicht begeistert. „Er weiß, dass das ein Fehler war. Aber ich werde öffentlich nichts dazu sagen. Das bleibt zwischen Andrey und mir“, so Favre.

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