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Spielbericht Bundesliga: VfB Stuttgart – Arminia Bielefeld
Der VfB Stuttgart muss den nächsten Rückschlag hinnehmen. Im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld kam man nicht über in 0:0 hinaus. Für Bielefeld sicher ein wichtiger Punkt, der schon etwas glücklich gewesen war.
(rs) Stuttgart. Obwohl der VfB Stuttgart insgesamt das
bessere zweier unkonzentrierter Mannschaften gewesen war und sich im zweiten
Durchgang gesteigert hatte, musste man mit einem torlosen Remis leben. Für den
Gast sicher ein zufriedenstellendes Ergebnis, doch für die Hausherren deutlich
zu wenig, nachdem man sich viel mehr vorgenommen hatte.
Zwei offensive Teams
Überraschend offensiv begann nicht nur der VfB Stuttgart, sondern auch der Gast von der Alm, die in den ersten Minuten auch ihre Chancen suchten. Katongo war der Erste, der sich mit einem Torschuss versucht hatte. Erst nach rund 15 Minuten waren die Schwaben mit ihrer Möglichkeit zum ersten Mal aufgetaucht. Ludovic Magnin hatte mit einem Volleyschuss nur knapp den Torpfosten verpasst. Es war wie ein kleiner Weckruf an seine Kollegen, die danach das Spielgeschehen an sich nahmen und durch Delpierre fast zum Treffer gekommen wären. Doch der Franzose köpfte über den Kasten.
Sami Khedira musste bereits nach 36 Spielminuten ausgewechselt werden. Für ihn kam Roberto Hilbert in die Partie. Doch auch der Wechsel schadete dem VfB-Spiel nicht. Gegen Ende der ersten Hälfte die Hausherren klar das bessere Team, die durch Gomez vor dem Seitenwechsel eigentlich in Führung hätten gehen müssen.
Mehr Druck von Stuttgart
Die zweite Hälfte begann zunächst mit einem Aussetzer von Jens Lehmann, der einen Abwurf direkt in die Beine von Gegenspieler Katongo warf. Dieser konnte jedoch alleinstehend vor Lehmann nicht verwandeln und scheiterte. In den folgenden Minuten erhöhte der VfB das Tempo und suchte seine Chancen. Besonders Elson hatte in der 65. Spielminute die ganz große Möglichkeit, der jedoch aus zehn Metern den Ball nicht im Tor unterbringen konnte.
Es fällt kein Treffer
Die Schaben am Drücker, doch in der 80. Spielminute fast der Treffer für die Gäste aus Bielefeld. Die Arminen kamen durch Michael Lamey zum Kopfball. Der Verteidiger hatte Jens Lehmann bereits überwunden, doch Boka konnte auf der Linie klären. Die letzten Minuten spielten beide Mannschaften dann mit Mühe, aber zu wenig Effektivität herunter, sodass es beim 0:0 blieb.
Zwei offensive Teams
Überraschend offensiv begann nicht nur der VfB Stuttgart, sondern auch der Gast von der Alm, die in den ersten Minuten auch ihre Chancen suchten. Katongo war der Erste, der sich mit einem Torschuss versucht hatte. Erst nach rund 15 Minuten waren die Schwaben mit ihrer Möglichkeit zum ersten Mal aufgetaucht. Ludovic Magnin hatte mit einem Volleyschuss nur knapp den Torpfosten verpasst. Es war wie ein kleiner Weckruf an seine Kollegen, die danach das Spielgeschehen an sich nahmen und durch Delpierre fast zum Treffer gekommen wären. Doch der Franzose köpfte über den Kasten.
Sami Khedira musste bereits nach 36 Spielminuten ausgewechselt werden. Für ihn kam Roberto Hilbert in die Partie. Doch auch der Wechsel schadete dem VfB-Spiel nicht. Gegen Ende der ersten Hälfte die Hausherren klar das bessere Team, die durch Gomez vor dem Seitenwechsel eigentlich in Führung hätten gehen müssen.
Mehr Druck von Stuttgart
Die zweite Hälfte begann zunächst mit einem Aussetzer von Jens Lehmann, der einen Abwurf direkt in die Beine von Gegenspieler Katongo warf. Dieser konnte jedoch alleinstehend vor Lehmann nicht verwandeln und scheiterte. In den folgenden Minuten erhöhte der VfB das Tempo und suchte seine Chancen. Besonders Elson hatte in der 65. Spielminute die ganz große Möglichkeit, der jedoch aus zehn Metern den Ball nicht im Tor unterbringen konnte.
Es fällt kein Treffer
Die Schaben am Drücker, doch in der 80. Spielminute fast der Treffer für die Gäste aus Bielefeld. Die Arminen kamen durch Michael Lamey zum Kopfball. Der Verteidiger hatte Jens Lehmann bereits überwunden, doch Boka konnte auf der Linie klären. Die letzten Minuten spielten beide Mannschaften dann mit Mühe, aber zu wenig Effektivität herunter, sodass es beim 0:0 blieb.
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