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Der Franzose hätte es lieber gesehen, wenn sein ehemaliger Mannschaftskamerad nach Nordlondon zurückgekehrt wäre.

EXKLUSIV
Von Liam Twomey

Mathieu Flamini ist "enttäuscht", das Cesc Fabregas in der kommenden Saison für den FC Chelsea aufläuft und nicht wieder beim FC Arsenal spielt. Es werde "komisch" sein, gegen den ehemaligen Mannschaftskameraden anzutreten, so der französische Mittelfeldspieler.

Die Blues holen den Mittelfeldspieler für knapp 35 Millionen Euro vom FC Barcelona zurück auf die Insel. Zuvor hatte sich Arsenals Trainer Arsene Wenger dagegen entschieden, die Option wahrzunehmen, seinen ehemaligen Kapitän erneut ins Emirates zu bringen.

Flamini bildete mit Fabregas vor einigen Jahren ein kongeniales Mittelfeldduo, ehe er im Sommer 2008 zum AC Milan wechselte. Nun hätte er es gern gesehen, wenn er wieder Seite an Seite mit dem Spanier hätte spielen können.

"Ich hatte eine großartige Zeit mit ihm bei Arsenal und er ist ein enger Freund geblieben", verriet er Goal bei der Präsentation der neuen Arsenal-Trikots von PUMA.

Weiter meinte er: "Ich bin ein wenig enttäuscht, dass er nun für Chelsea und nicht für uns spielen wird. Aber ich respektiere seine Entscheidung. So ist der Fußball. Ich bin sicher, dass er zurückkommt, weil es sein Wunsch war. Ich freue mich, dass er wieder in London ist. Er wird mein Nachbar sein und wird werden uns häufig sehen."

"Es wird komisch sein, wenn wir gegeneinander spielen und es wird auch nicht leicht. Als ich ihn neulich sah, haben wir noch darüber gescherzt. Im Prinzip freue ich mich aber, denn ich werde ihn häufiger zu Gesicht bekommen als zu der Zeit, in der er bei Barcelona war", so Flamini.

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