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In unserem neuesten Teil der Serie über die außerordentliche Kraft des Glaubens geht es um Luiz Fernandez und seine Vorliebe für Salz.

Luis Fernandez war fußballerisch gesehen einer der prägendsten Charaktere Frankreichs in den 1970ern; erst als Spieler, dann als Trainer und nun in der Rolle als Radio- und TV-Experte. Der Exzentriker begann vor allem in den frühen 90ern als Coach damit, abergläubische Rituale zu nutzen.

Ein Brauch von ihm war das Verstreuen von Salz, das er vor den Partien in allen Bereichen des Spielfeldes verteilte, um seinem Team Glück zu bringen. Fernandez trieb es zwar nicht so sehr auf die Spitze wie Romeo Anconetani - der legendäre Präsident des AC Pisa leerte in den 80ern in den vier Ecken der Arena Garibaldi bis zu 25 Kilogramm Salz auf einmal - hatte aber eine ganz andere Vorgehensweise und betrieb den Kult eher im kleinen Rahmen.

"Aberglaube ist eine seltsame Sache, etwas, das man für sich selbst behält. Wenn jemand rausfindet, was du tust, ist alles dahin!"

"Im Strafraum, vor der Eckfahne, auf dem Elfmeterpunkt und auf der Torlinie", erinnerte er sich 2013. "Ich habe es immer geschafft, das hinter dem Rücken der anderen zu machen. Zum Beispiel beim Aufwärmen oder während unserer Trainingseinheiten. Ich ging umher mit den Händen in der Tasche und ließ etwas Salz fallen, ließ mir dabei nichts anmerken. Aberglaube ist eine seltsame Sache, etwas, das man für sich selbst behält. Wenn jemand rausfindet, was du tust, ist alles dahin!"

Als eine zentrale Figur im magischen Mittelfeld der französischen EM-Sieger von 184 ist Fernandez zweifelsohne ein Mensch mit bestimmten Gewohnheiten, der auch noch verschiedene andere Tricks während seiner Trainer-Karriere nutzte - der auffälligste war das Lutschen eines Lollis an der Seitenlinie während allen Spielen.

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