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Brasiliens Staatspräsidentin: Geld für Stadien kommt zurück

Nach schweren Protesten während des Confederations Cup 2013 sah sich Dilma Rousseff gezwungen in einer Rede an die Nation Besserung zu versprechen und hofft auf Verständnis.

Brasilia. Brasiliens Staatspräsidentin Dilma Rousseff hat in einer TV-Ansprache an die Nation die Rückzahlung der Gelder garantiert, die in die Stadien für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 investiert wurden.

Nach großen Demonstrationen während des Confed Cups versucht Brasiliens Staatspräsidentin nun die Wogen zu glätten. "Das wird ordnungsgemäß von den Firmen und Kommunen gezahlt, die diese Arenen unterhalten werden", sagte Rousseff. "Ich würde niemals zulassen, dass diese Mittel dem Staatsetat entnommen werden und somit vorrangige Sektoren wie Gesundheit und Bildung einen Nachteil haben."

Die Präsidentin forderte dazu auf, den "verbrüderten Ländern die gleiche großzügige Aufnahme zu geben, wie sie uns in Empfang nehmen, mit Respekt, Zuneigung und Freude". Rousseff hob den friedlichen Charakter der meisten Protestumzüge als Ausdruck der Demokratie hervor, will aber Unruhen nicht tolerieren.

Zudem lud sie die Gouverneure der Bundesländer und Bürgermeister der wichtigsten Städte Brasiliens zu einem Treffen auf, um einen Pakt zur urbanen Mobilität zu schließen.

EURE MEINUNG: Das richtige Signal an die Demonstranten?

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