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Fan Club Nationalmannschaft: Mit Fan Club-Betreuer Florian Jordan in Amsterdam unterwegs

Fan Club Nationalmannschaft: Mit Fan Club-Betreuer Florian Jordan in Amsterdam unterwegs

Fan Club Nationalmannschaft

Mit dem Fan Club Nationalmannschaft ging es in der vergangenen Woche auf die Reise nach Amsterdam.

Amsterdam. Als es los ging, fehlten ein paar. Krankheit oder berufliche Verpflichtungen hinderten einige Fans, an der Reise, die Fan Club-Betreuer Florian Jordan anbot, zum Länderspiel nach Amsterdam teilzunehmen. Ärgerlich für sie nach der langen Planung und Vorbereitung. Und auch im Nachhinein muss man sagen, dass sie etwas verpasst haben. Denn die Fans, die am Dienstag am Hamburger Hauptbahnhof in den Zug stiegen, mussten diesen Schritt nicht bereuen.

Mit der Abfahrt des Zugs begann der Spaß. Auf der Fahrt lernten sich alle Mitreisenden schnell kennen – und weitere Anhänger, die ebenfalls auf der Reise nach Amsterdam waren und ebenfalls schon einen Tag vor dem Spiel anreisten. Im Bistro verging die Fahrt durch die Niederlande schnell und so wurde Amsterdam am Nachmittag erreicht.

Kurzweilige Anreise und unterhaltsame Tage

Nachdem alle im Hotel eingecheckt, die Koffer verstaut und ein wenig frisch gemacht hatten, ging es gleich auf eine erste Stadtbesichtigung. Rund um den Amsterdamer Hauptbahnhof gibt es diverse Restaurants und Lokalitäten, die zum Verweilen einluden. So wurde ein fröhlicher Abend verbracht, an dem allerdings noch wenige deutsche Fans zu sehen waren.

Nach einer kurzen Nacht und der morgendlichen Stärkung ging es dann am Spieltag auf Sightseeing Tour. Los ging es mit der obligatorischen Grachtenfahrt. Fazit: interessant und lohnenswert. Nach dem Mittagessen ging es weiter zur Besichtigung der Heineken Brauerei, der Heineken Experience. Hier kann man einen Blick hinter die Kulissen einer der bekanntesten Brauereien der Welt werfen. Sehr interessant ist hier der Werdegang des niederländischen Bieres dargestellt. Probieren darf man das Endprodukt dann auch noch.

Kurze Nächte – bleibende Erinnerungen

Danach war es auch langsam Zeit, in Richtung Arena aufzubrechen. Dort angekommen, war auch schon ordentlich was los war. Was sich jedoch so verheißungsvoll anließ, hielt sich nicht über das Länderspiel hinweg. Jedem war zwar klar, dass man die Erwartungen für ein Freundschaftsspiel im November nicht zu hoch stecken sollte, dennoch hätten es wenigstens ein paar Tore sein dürfen.

So ging es nach dem Spiel schnell ins Hotel zurück, um noch das Tor des Jahres von Zlatan Ibrahimovic zu bestaunen. Erneut nach einer kurzen Nacht stand am Donnerstag die Rückfahrt an. Wieder mit dem Intercity über Osnabrück nach Hamburg. Etwas kaputt, aber sehr zufrieden machte sich die einzelnen Mitglieder der Reisegruppe dann weiter auf den Weg zu ihren Heimatorten in Schleswig-Holstein – mit dem Fazit, eine schöne Tour gehabt zu haben.

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