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Der Bayern-Boss hat offenbar einen Strafbefehl akzeptiert, der sich aus 140 Tagessätzen zusammensetzt. Grund dafür: Zwei Luxus-Uhren wurden nicht verzollt.

München. Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat nach Informationen der Süddeutschen Zeitung einen Strafbefehl über 249.900 Euro akzeptiert und bezahlt, nachdem er aus Katar eingeführte Luxusuhren nicht ordnungsgemäß verzollt hatte.

"Die Vollstreckung ist bei uns als erledigt gekennzeichnet", wird der Landshuter Oberstaatsanwalt Markus Kring zitiert.

Geldstrafe: 140 Tagessätze

Die Geldstrafe ist laut des SZ-Berichts "ohne Verhandlung auf dem Büroweg per Strafbefehl erlassen" worden, die Summe ergebe sich aus 140 Tagessätzen zu je 1785 Euro. Tagessätze werden einkommensabhängig berechnet.

Übereinstimmenden Berichten der Bild-Zeitung und des Nachrichtenmagazins Focus zufolge soll Rummenigge zwei Rolex-Uhren nicht verzollt haben, als er am 7. Februar aus Katar zurückkehrte. Der 58-Jährige gab demnach an, die Uhren geschenkt bekommen zu haben.

 

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