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Die schwäbische Leidenszeit geht weiter: Abstiegskampf statt „Königsklasse“
Wann ist die Uhr von Markus Babbel zum Stehen gekommen? Gestern, vorgestern oder schon vor ganz langer Zeit? Angefangen hatte die Stuttgarter Leidenszeit schon mit dem Anpfiff der neuen Bundesliga-Saison - mittlerweile befindet sich der Champions League- Teilnehmer im öffentlich ausgerufen Abstiegskampf und die „Königsklasse“ ist längst zu einem lästigen Anhängsel geworden.
Von Sebastian HEIER
Stuttgart. Wie gut, dass es endlich vorbei ist! Dienstagabend, 20.52 Uhr: Der DFB-Pokal ist für den VfB Stuttgart zu einem weiteren Kapitel in der „Erfolgsstory“ der Saison 2009/10 geworden – ausgerechnet in der Spielzeit eins, nach dem der erneute Sprung in die Spitzengruppe der Bundesliga gelang. Vieles von heute erinnert an die Geschehnisse von vor zwei Jahren, auch damals folgte nach dem Hoch der tiefe Fall.
Parallelen zu 2007
Die Schwaben, die sich noch im Sommer 2007 über die deutsche Meisterschaft freuten, kamen ein Jahr nach diesem Triumph nur auf den sechsten Platz in der Abschlusstabelle. Auch beim genaueren Hinsehen sind die Parallelen vom Herbst 2007 zum jetzigen Herbst zu erkennen: Nach zehn Spieltagen belegten die Stuttgarter damals den 14. Tabellenplatz – so auch jetzt, allerdings mit noch zwei Zählern weniger auf dem Konto.
Auch 2007 zogen die VfB-Akteure in die große „Königsklasse“ ein. Das Champions League-Parkett wurde allerdings zu einem peinlichen Desaster. Sechs Spiele, drei Punkte, Platz vier und das Aus. Zum Vergleich, so sieht jetzt, nach der Hälfte der auszutragenden Spiele, aus: Drei Spiele, zwei Punkte, Platz drei und das Aus droht. Die „Königsklasse“, eigentlich eine Krönung für jeden Fußballer, ist zu einem lästigen Anhängsel geworden.
„Babbelmänner“ verabschieden sich
Eines ist jedoch bei all den Vergleichen mit der Vergangenheit anders: Am Dienstagabend verabschiedeten sich die „Babbelmänner“ bereits im Achtelfinale aus dem nationalen Pokalwettbewerb – vor zwei Jahren kam man immerhin noch bis ins Viertelfinale, wo die Endstation FC Carl Zeiss Jena hieß.
Muss Babbel gehen, damit es besser läuft?
Markus Babbel, der Europameister von 1996, erlebte es erst vor knapp zwölf Monaten als Assistent hautnah mit, wie der VfB-Trainer Armin Veh nach einer Krise entlassen wurde und wie es danach deutlich besser lief bei den Schwaben. Muss jetzt bald auch Markus Babbel seinen Platz räumen, damit es wieder besser läuft?
Stuttgart. Wie gut, dass es endlich vorbei ist! Dienstagabend, 20.52 Uhr: Der DFB-Pokal ist für den VfB Stuttgart zu einem weiteren Kapitel in der „Erfolgsstory“ der Saison 2009/10 geworden – ausgerechnet in der Spielzeit eins, nach dem der erneute Sprung in die Spitzengruppe der Bundesliga gelang. Vieles von heute erinnert an die Geschehnisse von vor zwei Jahren, auch damals folgte nach dem Hoch der tiefe Fall.
Parallelen zu 2007
Die Schwaben, die sich noch im Sommer 2007 über die deutsche Meisterschaft freuten, kamen ein Jahr nach diesem Triumph nur auf den sechsten Platz in der Abschlusstabelle. Auch beim genaueren Hinsehen sind die Parallelen vom Herbst 2007 zum jetzigen Herbst zu erkennen: Nach zehn Spieltagen belegten die Stuttgarter damals den 14. Tabellenplatz – so auch jetzt, allerdings mit noch zwei Zählern weniger auf dem Konto.
Auch 2007 zogen die VfB-Akteure in die große „Königsklasse“ ein. Das Champions League-Parkett wurde allerdings zu einem peinlichen Desaster. Sechs Spiele, drei Punkte, Platz vier und das Aus. Zum Vergleich, so sieht jetzt, nach der Hälfte der auszutragenden Spiele, aus: Drei Spiele, zwei Punkte, Platz drei und das Aus droht. Die „Königsklasse“, eigentlich eine Krönung für jeden Fußballer, ist zu einem lästigen Anhängsel geworden.
„Babbelmänner“ verabschieden sich
Eines ist jedoch bei all den Vergleichen mit der Vergangenheit anders: Am Dienstagabend verabschiedeten sich die „Babbelmänner“ bereits im Achtelfinale aus dem nationalen Pokalwettbewerb – vor zwei Jahren kam man immerhin noch bis ins Viertelfinale, wo die Endstation FC Carl Zeiss Jena hieß.
Muss Babbel gehen, damit es besser läuft?
Markus Babbel, der Europameister von 1996, erlebte es erst vor knapp zwölf Monaten als Assistent hautnah mit, wie der VfB-Trainer Armin Veh nach einer Krise entlassen wurde und wie es danach deutlich besser lief bei den Schwaben. Muss jetzt bald auch Markus Babbel seinen Platz räumen, damit es wieder besser läuft?
Goal.com-Flutlicht
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