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Am Donnerstag gab der DFB bekannt, dass man sich für die EM 2024 als Ausrichter bewerben möchte. Die Verantwortlichen der Bundesligisten freuen sich darüber.

Köln. Quer durch den deutschen Fußball hat die Ankündigung der Bewerbung um die Gastgeberrolle bei der EM 2024 Begeisterung ausgelöst.

"Hätten wir die WM 2006 nicht gehabt, würde es Eintracht Frankfurt nicht mehr geben. Deshalb wäre die EM 2024 eine große Chance für Städte, welche bei der WM nicht zum Zuge gekommen sind, ihre Infrastruktur zu verbessern", meinte Heribert Bruchhagen.

Frankfurts Vorstandsvorsitzender, der im Vorstand des Ligaverbandes sitzt, sprach damit stellvertretend für viele aktuelle und ehemalige Größen des deutschen Fußballs. Einer von ihnen ist Oliver Bierhoff.

Peters und Völler freuen sich

Der Teammanager der Nationalmannschaft jubelte: "Wir haben bei den beiden letzten Weltmeisterschaften sowohl der Männer als auch der Frauen gesehen, was Fußball in Deutschland bewegen kann. Es ist nicht nur gut für unseren Sport, sondern für die gesamte Infrastruktur. Von daher wäre es begrüßenswert, wenn wir die EM-Endrunde ausrichten könnten."

In der Bundesliga ist man angetan von diesem Vorhaben: Rudi Völler, Sportdirektor von Bayer Leverkusen, hält es für "eine tolle Entscheidung des Präsidiums". Peter Peters, Finanzvorstand des FC Schalke 04 sowie Vize-Präsident des Ligaverbands, erklärte: "Wir versprechen uns viel davon. Ich finde es gut, wir sollten uns darauf freuen."

HSV-Vorstandsboss Carl Jarchow glaubt sogar, dass das gesamte Land von diesem Großereignis profitieren würde.

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