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Joachim Löw: Vertrag bis zum 24. Oktober - aber Rücktritt bei frühem WM-Aus

Der Bundestrainer wird sich in den nächsten Tagen mit der DFB-Spitze austauschen und eine mögliche Vertragsverlängerung erörtern - eine Einigung könnte alsbald erfolgen.

Köln. Bundestrainer Joachim Löw wird seinen Vertrag beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) in den nächsten Tagen unterschreiben - im Falle eines frühen Ausscheidens bei der WM-Endrunde in Brasilien werde er aber mit ziemlicher Sicherheit zurücktreten.

"Ich werde in der kommenden Woche nochmal ein Gespräch mit DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und Generalsekretär Helmut Sandrock führen. Es kann sein, dass wir uns bis zum DFB-Bundestag am 24. Oktober geeinigt haben", sagte Löw der Bild am Sonntag.

Zukunft des Assistenten wichtig

Dem Kölner Sonntags-Express erklärte er aber auch: "Wenn man so ausscheidet wie Holland bei der letzten EM und nach der Vorrunde ohne Sieg nach Hause fährt, dann sind wir uns wohl alle im Klaren darüber, dass es dann eine Veränderung geben muss - von meiner Seite aus und von der Verbandsseite. Da sind wir nicht blauäugig."

Derzeit denke er aber "nicht an solche Dinge". Zunächst sei er "grundsätzlich bereit". Ein wichtiger Punkt in den Verhandlungen ist speziell die Zukunft von Löws Assistenten.

"Es geht in dem Gespräch ja nicht nur um meinen Vertrag, sondern auch um Hansi Flick", erläuterte er: "Um die Thematik Sportdirektor, die Frage, wie geht es weiter mit den Assistenztrainern."

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