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Mit der vorübergehenden Suspendierung von Jermaine Jones wollte die Schalke-Führung ein Zeichen setzen. Dies unterstrich der Manager nun noch einmal.

Gelsenkirchen. Nach der Suspendierung von Jermaine Jones ist klar, dass sich auch dessen Kollegen aktuell nicht viel erlauben dürfen. Schalke-Manager Horst Heldt bestätigte dies mit Nachdruck.

Auf die Frage, ob der Rauswurf eine Warnung für andere Spieler sei, mahnte der 43-Jährige gegenüber der Bild: "Wenn ich Spieler wäre, würde ich mir das so durch den Kopf gehen lassen. Man könnte sagen: Wir nehmen keine Rücksicht auf Namen."

"Jones kein Bauernopfer"

Da die Schalker beim 3:3 in Sinsheim defensiv mal wieder nicht auf der Höhe waren, hofft der Manager speziell in der Rückwärtsbewegung auf mehr Konzentration. "Ich erwarte, dass jeder seine Aufgabe perfekt erfüllt." Das klingt ebenfalls wie eine Warnung.

Mit Blick auf den suspendierten US-Amerikaner stellte Heldt laut WAZ noch klar: "Jermaine Jones ist kein Bauernopfer." Ein Bauernopfer sei etwas ganz anderes. "Er gehört zum Spielerrat, ist Nationalspieler und hat in der Mannschaft Gewicht. Er ist nicht irgendwer", verwies er auf dessen Position in der Mannschaft.

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