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Der ehemalige DFB-Generalsekretär war am 2. März 2012 beim Außerordentlichen Bundestag in Frankfurt/Main als Nachfolger von Theo Zwanziger ins Amt gewählt worden.

Frankfurt. Für DFB-Boss Wolfgang Niersbach stehen die Zeichen auf Wiederwahl: Die 21 Präsidenten der Regional- und Landesverbände des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben rund zwei Monate vor dem DFB-Bundestag am 24./25. Oktober in Nürnberg ein klares Votum für den 62-Jährigen abgegeben. Auf ihrer turnusmäßigen Sitzung in Frankfurt/Main entschieden sie einstimmig, Niersbach zur Wiederwahl vorzuschlagen.

Der ehemalige DFB-Generalsekretär war am 2. März 2012 beim Außerordentlichen Bundestag in Frankfurt/Main als Nachfolger von Theo Zwanziger ins Amt gewählt worden. Der DFB-Chef soll in Nürnberg bis 2016 wiedergewählt werden.

Zufriedenheit mit der Arbeit

"Wolfgang Niersbach hat in seiner Arbeit deutlich gezeigt, wie wichtig ihm die Zusammenarbeit zwischen Basis und Spitze, zwischen Amateuren und Profis ist", sagt Hermann Korfmacher, der 1. DFB-Vizepräsident Amateure und Präsident des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen: "Er steht für die Einheit des deutschen Fußballs."

Ebenso einstimmig beschlossen die Präsidenten der Regional- und Landesverbände, Reinhard Grindel als Nachfolger für den ausscheidenden Horst R. Schmidt als DFB-Schatzmeister vorzuschlagen. Grindel ist Vizepräsident des Niedersächsischen Fußballverbandes und beim DFB Mitglied in den Ausschüssen Nachhaltigkeit (Bereich Anti-Korruption) sowie Steuern und Abgaben.

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