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Der DFB und sein französisches Pendant, die FFF, haben sich auf eine weitere Zusammenarbeit geeinigt. Das Abkommen sieht auch einen Austausch bezüglich der Jugendausbildung vor.

Straßburg. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Federation Francaise de Football (FFF) haben im Vorfeld des Frauennationalmannschafts-Länderspiels zwischen Deutschland und Frankreich ein Kooperationspapier unterzeichnet.

Vier Jahre Vertragslaufzeit

Das „Memorandum of Understanding“ mit vier Jahren Laufzeit intensiviert die bereits bestehenden Vereinbarungen zwischen den beiden Fußball-Verbänden und sieht inhaltlich vor, dass auch in Zukunft regelmäßige Freundschaftsspiele zwischen den jeweiligen A-, U-, und Frauennationalauswahlen abgehalten werden.

Darüber hinaus soll auf der Ebene der Talent- und Schiedsrichterausbildung intensiver zusammengearbeitet werden.

Niersbach: „Logische Fortsetzung der exzellenten Beziehungen“

In Anwesenheit von UEFA-Präsident Michel Platini setzten die Verbandspräsidenten Noel Le Graet und Wolfgang Niersbach ihre Unterschriften unter den Kontrakt.

Niersbach sagte mit Stolz: „Nicht nur auf dem politischen Sektor gibt es eine sehr enge deutsch-französische Beziehung, sondern eben auch im Fußball.“

Der ehemalige DFB-Generalsekretär erklärte weiter: „Daher ist die Verlängerung des Vertrags zwischen den Verbänden die logische Fortsetzung der exzellenten Beziehungen.“

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