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Andreas Rettig zog zum Abschluss der Regionalkonferenzen, bei denen sich Fan-Vertreter mit Offiziellen der DFL und Vertretern der Polizei getroffen hatten, ein positives Fazit.

Frankfurt/Main. Die Sicherheitsdiskussion, die den Profi-Fußball monatelang belastet hatte, ist auf sachlichem Niveau angekommen. Zum Abschluss der Regionalkonferenzen zog die Deutsche Fußball Liga (DFL), die den Dialog mit den Fans intensivieren will, ein positives Fazit.

Rettig zufrieden

„Jede Veranstaltung hatte ein gemeinsames Ziel: einen engeren Austausch von Fans auf der einen und Sicherheitsorganen auf der anderen Seite zu gewährleisten“, sagte DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig: „Dafür haben wir eine Basis geschaffen, die ein weiter verstärktes Miteinander zum Wohle des Fußballs ermöglichen wird.“
 
Unter dem Motto „Ein Spiel - gemeinsam gestalten“ hatten sich in Hannover, Leverkusen, Berlin und München Vertreter der Fans, der Bundes- und Landespolizeien sowie der DFL und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) getroffen.

„Unser Ziel muss es sein, die Sicherheitsabläufe rund um den Fußball zu optimieren“, sagte Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender von Bayern München.



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