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Jupp Heynckes konterte die Kritik von Karl-Heinz Rummenigge und verwies dabei auf die nicht immer glamouröse aber oftmals erfolgreiche Vergangenheit des FC Bayern.

München. Nach dem wenig überzeugenden Champions-League-Spiel in Valencia wehrt sich Jupp Heynckes, Trainer des FC Bayern München, laut Bild gegen die Kritik von Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge: „Ich weiß selbst, was ich zu tun habe mit der Mannschaft.“ Schon früher, so Heynckes weiter, „habe der FC Bayern nicht immer glorreich gespielt, überwältigend und attraktiv.“

Rummenigge: „Wir müssen aufwachen“

Damit reagiert Heynckes auf die Äußerungen von Rummenigge auf dem Bankett nach dem Spiel am Dienstagabend. Rummenigge mahnte dort zur Sorge: „Wir müssen aufwachen und aufhören zu glauben, dass sich die Dinge selbst regeln. Wir müssen den Schalter umlegen und die Gangart hinkriegen, die uns so stark gemacht hat.“ Und spielte damit auf die Situation im Vorjahr an. 

Anfang November 2011 stand der FC Bayern München in der Bundesliga noch an der Tabellenspitze; fünf Punkte vor Borussia Dortmund. Am Ende des Monats war Dortmund vorne und wurde schlussendlich Meister. Das soll dieses Jahr vermieden werden. Deshalb forderte Rummenigge in seiner Ansprache, dass jetzt eine Woche komme, die ganz wichtig für die Zukunft sei.

Am kommenden Samstag empfangen die Bayern zu Hause Hannover 96, am Mittwoch spielen sie auswärts beim SC Freiburg, ehe sie dann daheim im Spitzenspiel den Meister Borussia Dortmund empfangen.


EURE MEINUNG: Sollte Rummenigge solche Dinge eher intern thematisieren?
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