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Der 20-jährige Torhüter von Borussia Mönchengladbach erkennt die guten Leistungen von Konkurrent Rene Adler an, möchte zugleich aber den Kampf nicht aufgeben.

Mönchengladbach. Bei Borussia Mönchengladbach ist er unumstritten die Nummer eins im Tor. Seinen Platz in der deutschen Nationalmannschaft musste Marc-André ter Stegen aber vorerst räumen. Er wurde nicht für das Freundschaftsspiel gegen die Niederlande (0:0) nominiert.

Ter Stegen war enttäuscht

„Klar war ich enttäuscht, dass ich nicht nominiert wurde. Aber der Bundestrainer hat so entschieden, deshalb werde ich das hinnehmen“, zitiert ihn Bild.de.

Doch der Jung-Torhüter gibt seinen Platz im DFB-Team nicht so einfach auf. Sein Weg zurück, geht nur über gute Leistungen, wie er selbst betont. Und dafür will der gebürtige Mönchengladbacher „alles geben“.

Anerkennung für Rene Adler

Für den Schlussmann der „Fohlen“ rückte die Nummer eins vom Hamburger SV, Rene Adler, in die Nationalmannschaft. Adler befindet sich zurzeit in Topform, die auch Marc-André ter Stegen zu anerkennen weiß: „Was ich von ihm gesehen und gehört habe, war, dass er super gehalten hat. Seine Nominierung ist deshalb gerechtfertigt.“

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