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Der Kult-Keeper ist wieder da! Der frühere Bundesliga-Torhüter hilft dem sechstklassigen FC Eilenburg für einige Partien aus.

Eilenburg. Tomislav Piplica, früherer Bundesliga-Spieler von Energie Cottbus, steht derzeit beim FC Eilenburg in der sechstklassigen Sachsenliga im Tor. Der Stammkeeper des Teams hat sich bei einem Motorradunfall die Hand gebrochen.

„Bei uns ist der Teufel los“

„Bei uns ist der Teufel los, und Pipi ist mit Herzblut dabei. Er begrüßt hier jeden mit Handschlag, egal ob den Präsidenten oder den Platzwart“, zeigte sich Klubchef Gerd Stephan gegenüber dem kicker begeistert von Piplica.
Darüber hinaus verriet er: „Seine Aufwandsentschädigung ist minimal, da bekommen andere Spieler in unserem Kader mehr."

„Ich habe gemerkt, dass ich noch mal spielen will“

Der mittlerweile 43-jährige Piplica ist noch immer gut in Form und voller Ehrgeiz. „Bei meinen ganzen Trainergeschichten habe ich gemerkt, dass ich selber noch mal spielen will", sagte er der Leipziger Volkszeitung.

Der Bosnier hatte seine Profikarriere 2009 nach elf Jahren in Cottbus beendet. Vergangene Saison war er Torwarttrainer beim FC Carl Zeiss Jena. Aktuell coacht er den Bezirksligisten SC Hartenfels Torgau und ist zudem Assistenztrainer der bosnischen Nationalmannschaft.

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