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Der Rechtsstreit zwischen Amerell und Kempter geht in die nächste Runde. Der DFB mahnte den 64-Jährigen ab und stellte nun auch Strafanzeige auf Grund der Steuerfahndung.

Frankfurt. Gegenüber der Nachrichtenagentur hatte Manfred Amerell über seinen Anwalt behauptet, er werde Strafanzeige gegen den Deutschen Fußball-Bund stellen. Der DFB sei für die Anwaltskosten von Michael Kempter aufgekommen. Auf Grund der im Zuge erfolgten Steuerfahndung stellte der Bund nun Anzeige gegen Unbekannt und mahnte den 64-jährigen Amerell ab.

DFB fordert Unterlassungserklärung von Amerell

Nun forderte der Fußball-Bund laut eigenen Angaben von Amerell und dessen Verteidiger einen strafbewehrte Unterlassungserklärung. DFB-Mediendirektor Ralf Kötter hatte bereits zuvor alle Vorwürfe dementiert. „Wir haben Christoph Schickhardt natürlich nicht für seine Einsätze für Herrn Kempter bezahlt.“

Der Deutsche Fußball-Bund stellte außerdem laut offizieller Pressemitteilung Strafanzeige gegen Unbekannt. Nach der Steuerfahndung sei klar, dass Amtsträger pflichtwidrig Dienstgeheimnisse nach Außen geleitet habe.

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