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Löw und Zwanziger: Aussprache vor dem Abflug nach Warschau
Nachdem der Streit um die vorzeitige Vertragsverlängerung von Bundestrainer Joachim Löw und seinem Team für Irritationen innerhalb der "Nationalmannschaftsfamilie" gesorgt hat, scheint die Situation vorerst entschärft. Löw und DFB-Präsident Theo Zwanziger trafen sich vor dem Abflug nach Warschau zu einer Aussprache.
(erb) Frankfurt. Im Vertragsstreit zwischen Bundestrainer Joachim Löw und DFB-Boss Theo Zwanziger gab es eine Aussprache mit anschließender Versöhnung. Nach der gescheiterten vorzeitigen Vertragsverlängerung des "Teams Löw" trafen sich beide Parteien, bevor sie nach Warschau zur Auslosung der EM-Qualifikationsgruppen (Sonntag, 12 Uhr) flogen.
Stellungnahme hat Irritation ausgelöst
In einem Interview mit der Berliner BZ versuchte Jogi Löw im Anschluss an das Gespräch, Spekulationen den Wind aus den Segeln zu nehmen. "Ich habe gespürt, dass dem Präsidenten daran liegt, die WM-Vorbereitung in dem engen Vertrauensverhältnis fortzuführen, das uns seit Jahren verbindet", begründete Löw die kurzfristige Aussprache. "Gleichzeitig habe ich auch gespürt, dass meine Stellungnahme vom Freitag bei Dr. Zwanziger große Irritationen ausgelöst hat." In der Öffentlichkeit sei es dadurch zu Spekulationen und Mutmaßungen gekommen, die der Bundestrainer nicht beabsichtigt gehabt habe.
Wer ist Schuld?
Während Löw die Situation so erklärt, dass ein verhandelbares Angebot seinerseits mit einem nicht verhandelbaren Angebot seitens des DFB beantwortet wurde, schob der Bayern-Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge in einem Interview mit dem TV-Sender Sky die Schuld auf Oliver Bierhoff und vermutete, dass dieser mit seiner Forderung nach einem Veto-Recht bei der Wahl eines zukünftigen Bundestrainers den Bogen überspannt habe.
Stellungnahme hat Irritation ausgelöst
In einem Interview mit der Berliner BZ versuchte Jogi Löw im Anschluss an das Gespräch, Spekulationen den Wind aus den Segeln zu nehmen. "Ich habe gespürt, dass dem Präsidenten daran liegt, die WM-Vorbereitung in dem engen Vertrauensverhältnis fortzuführen, das uns seit Jahren verbindet", begründete Löw die kurzfristige Aussprache. "Gleichzeitig habe ich auch gespürt, dass meine Stellungnahme vom Freitag bei Dr. Zwanziger große Irritationen ausgelöst hat." In der Öffentlichkeit sei es dadurch zu Spekulationen und Mutmaßungen gekommen, die der Bundestrainer nicht beabsichtigt gehabt habe.
Wer ist Schuld?
Während Löw die Situation so erklärt, dass ein verhandelbares Angebot seinerseits mit einem nicht verhandelbaren Angebot seitens des DFB beantwortet wurde, schob der Bayern-Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge in einem Interview mit dem TV-Sender Sky die Schuld auf Oliver Bierhoff und vermutete, dass dieser mit seiner Forderung nach einem Veto-Recht bei der Wahl eines zukünftigen Bundestrainers den Bogen überspannt habe.
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