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Effenberg: Braafheid und Pranjic sind zu schlecht für Bayern
Stefan Effenberg hat bei Sky am Abend Klartext gesprochen.
(fb) München. Nach dem schwachen Auftritt gestern gegen Girondins Bordeaux und dem drohenden K.O. in der Champions League ist auch Stefan Effenberg enttäuscht vom FC Bayern. Effenberg, der 2001 als Kapitän mit den Münchenern die Königsklasse gewann, sprach bei Sky der linken Seite der Bayern die Klasse ab: „Braafheid und Pranjic haben einfach kein Bayern-Niveau. Das tut mir Leid, aber ich muss das so sagen. Die Bayern wollen in Europa an die Spitze heranrücken, aber mit solchen Spielern schafft man das ganz sicher nicht.“ Beide Spieler kamen vor der Saison auf Wunsch von Trainer Louis van Gaal aus der niederländischen Eredivisie.
„Sie wirkten ängstlich“
Manager Uli Hoeneß hatte nach dem 0:0 in Stuttgart am Wochenende eine starke Serie seines Klubs angekündigt. An Weihnachten werde Bayern München wieder von der Tabellenspitze grüße, so Hoeneß. Angesichts der derzeitigen Verfassung und nur Platz sechs in der Bundesliga ist Stefan Effenberg skeptisch: „Da bin ich jetzt gespannt. Es sieht nicht so aus, als ob die Bayern sich aus dieser Situation befreien können. Gestern Abend wirkten einige Spieler, als hätten sie Angst.“
Die Champions League bei Goal.com
Für den 41-jährigen ist klar, wie sein Ex-Klubs sich aus der Misere bringen kann: „Selten waren Ergebnisse beim FC Bayern so wichtig, wie in dieser Phase. Jetzt müssen die Spiele gewonnen werden. Von mir aus auch 1:0. Dann heißt es Mund abwischen und weiter geht’s.“
Eure Meinung: Teilt Ihr Effenbergs Einschätzungen?
„Sie wirkten ängstlich“
Manager Uli Hoeneß hatte nach dem 0:0 in Stuttgart am Wochenende eine starke Serie seines Klubs angekündigt. An Weihnachten werde Bayern München wieder von der Tabellenspitze grüße, so Hoeneß. Angesichts der derzeitigen Verfassung und nur Platz sechs in der Bundesliga ist Stefan Effenberg skeptisch: „Da bin ich jetzt gespannt. Es sieht nicht so aus, als ob die Bayern sich aus dieser Situation befreien können. Gestern Abend wirkten einige Spieler, als hätten sie Angst.“
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Für den 41-jährigen ist klar, wie sein Ex-Klubs sich aus der Misere bringen kann: „Selten waren Ergebnisse beim FC Bayern so wichtig, wie in dieser Phase. Jetzt müssen die Spiele gewonnen werden. Von mir aus auch 1:0. Dann heißt es Mund abwischen und weiter geht’s.“
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