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Frankfurt: Keine Eintracht mit den Fans
Bei den Frankfurtern kann man mit dem Saisonstart durchaus zufrieden sein und dennoch ist das Verhältnis zwischen Mannschaft und Fans gespalten. Das ist aber nichts Neues...
Von Ramon Ram
Frankfurt. In der Finanz-Welt spielt Frankfurt schon längst die erste Geige. Die Metropole am Main ist ein Dreh- und Angelpunkt in der Welt der Aktien, Anleger blicken häufig in die fünftgrößte Stadt Deutschlands. Im Fußball kann man diesem Anspruch nicht gerecht werden, die Eintracht wird oft – neben Hertha – als graue Maus der Liga angesehen.
Taube Ohren
Das Handwerk wird zwar ordentlich erledigt, mehr ist aber schon seit Jahren nicht drin. Glanz und Glamour findet man anderswo, spektakulärer Fußball wird in Dörfern wie Hoffenheim, nicht aber in der Weltstadt geboten. Die Eintracht-Fans, mit die besten der Liga, wollen aber endlich mehr und stoßen dabei auf taube Ohren bei Heribert Bruchhagen.
Solide, nicht mehr
Der mächtige Boss hat aus dem ehemals (fast) bankrotten Verein einen soliden Bundesliga-Mittelständler gemacht. Doch die Entwicklung ist zuletzt eher stagniert, als vorangegangen. Auch das bringt die Fans auf die Palme. Langsam aber sicher muss der nächste Schritt kommen.
Fans feiern sich selbst
Mit einem Mittelfeldplatz lockt man keine zusätzlichen Sponsoren und damit auch keine zusätzlichen Stars. Noch stehen die Fans zwar hinter der Mannschaft, doch schon jetzt gibt es erste Risse. Bestes Beispiel: Beim blamablen Ausscheiden gegen Bayern sangen und tanzten die Fans, als würde die Mannschaft mit 10:0 führen. Dem war aber nicht so, die Fans ignorierten die schlechte Leistung der Mannschaft schlichtweg und feierten sich stattdessen selbst.
Anspruch und Wirklichkeit
Insgeheim träumten sie aber wohl von der Europa League, vielleicht sogar schon von der Champions League. Wie eben schon so lange. Die Eintracht-Fans wollen endlich, dass ihre Mannschaft in der Belle Etage des Fußballs ankommt. Doch Anspruch und Wirklichkeit klaffen wohl nirgends so stark auseinander wie in der Finanzmetropole am Main.
Eure Meinung: Schafft die Eintracht irgendwann den Sprung nach oben?
Frankfurt. In der Finanz-Welt spielt Frankfurt schon längst die erste Geige. Die Metropole am Main ist ein Dreh- und Angelpunkt in der Welt der Aktien, Anleger blicken häufig in die fünftgrößte Stadt Deutschlands. Im Fußball kann man diesem Anspruch nicht gerecht werden, die Eintracht wird oft – neben Hertha – als graue Maus der Liga angesehen.
Taube Ohren
Das Handwerk wird zwar ordentlich erledigt, mehr ist aber schon seit Jahren nicht drin. Glanz und Glamour findet man anderswo, spektakulärer Fußball wird in Dörfern wie Hoffenheim, nicht aber in der Weltstadt geboten. Die Eintracht-Fans, mit die besten der Liga, wollen aber endlich mehr und stoßen dabei auf taube Ohren bei Heribert Bruchhagen.
Solide, nicht mehr
Der mächtige Boss hat aus dem ehemals (fast) bankrotten Verein einen soliden Bundesliga-Mittelständler gemacht. Doch die Entwicklung ist zuletzt eher stagniert, als vorangegangen. Auch das bringt die Fans auf die Palme. Langsam aber sicher muss der nächste Schritt kommen.
Fans feiern sich selbst
Mit einem Mittelfeldplatz lockt man keine zusätzlichen Sponsoren und damit auch keine zusätzlichen Stars. Noch stehen die Fans zwar hinter der Mannschaft, doch schon jetzt gibt es erste Risse. Bestes Beispiel: Beim blamablen Ausscheiden gegen Bayern sangen und tanzten die Fans, als würde die Mannschaft mit 10:0 führen. Dem war aber nicht so, die Fans ignorierten die schlechte Leistung der Mannschaft schlichtweg und feierten sich stattdessen selbst.
Anspruch und Wirklichkeit
Insgeheim träumten sie aber wohl von der Europa League, vielleicht sogar schon von der Champions League. Wie eben schon so lange. Die Eintracht-Fans wollen endlich, dass ihre Mannschaft in der Belle Etage des Fußballs ankommt. Doch Anspruch und Wirklichkeit klaffen wohl nirgends so stark auseinander wie in der Finanzmetropole am Main.
Eure Meinung: Schafft die Eintracht irgendwann den Sprung nach oben?
Goal.com-Flutlicht
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