Bielefeld: Wichniarek darf gehen
Der Verkauf von Artur Wichniarek bei Arminia Bielefeld gestaltet sich sehr schwierig. Er möchte gerne gehen, die Arminia lässt ihn auch ziehen. Aber die Modalitäten eines Transfers müssen noch abgesteckt werden.
(dw) Bielefeld. Wie die Bild berichtet ist der Pole Artur Wichniarek sogar bereit, sich beim Bundesliga-Absteiger Arminia Bielefeld selbst aus dem Vertrag freizukaufen. Der Geschäftsführer Sport, Detlev Dammeier, bestätigte: „Ja, es stimmt. Artur möchte Arminia gerne verlassen, hat mich um die Auflösung seines Vertrages gebeten.“ Der Spieler darf aber nach einer vertraglichen Zusicherung für 1,5 Millionen Euro den Verein verlassen. „Bei allem Verständnis dafür, dass sich Artur weiterhin mit erstklassigen Gegnern messen möchte. Aber wir können doch nicht einfach unseren besten Stürmer und Tore-Garant ziehen lassen“, führte Dammeier weiter aus.
Die Suche nach dem Ersatz läuft
Der Stürmer, der Angebote aus dem Ausland und der Bundesliga hat, müsste außerdem laut dem Geschäftsführer Sport ersetzt werden: „Wir können Artur nicht ohne adäquaten Ersatz abgeben.“ Die Suche nach einem echten Knipser gestaltet sich aber schwer. Dennoch ist ein Verkauf generell möglich: „Das wird uns noch einige Tage beschäftigen. Letztlich ist doch alles auch eine Sache von Angebot und Nachfrage.“ in Ostwestfalen sollte man sich also lieber schon einmal damit abfinden, dass Wichniarek in der kommenden Saison nicht mehr auf der Alm seine Tore erzielen wird.
Eure Meinung: Ist Wichniarek für Bielefeld zu ersetzen? Und ist der Wechsel für ihn ein guter Schritt nach vorne?
-
Werdet OnlineFussballManager und führt Euer eigenes Team zum Titel!
Der erfolgreichste Fußballmanager Deutschlands und die weltweit größte Fußball-Community – sie machen jetzt gemeinsame Sache und spielen künftig den virtuellen Doppelpass.
-
Liverpools Luis Suarez: Täter oder Opfer? Diskutiert mit und stimmt ab!
Die Posse um Luis Suarez und Patrice Evra sorgt weiterhin für hitzige Diskussionen. Wir wollen wissen, wie Ihr zu der Geschichte steht.
-
FC Barcelona: Kann Messi nur zusammen mit den Strategen Xavi und Iniesta überzeugen?
Der Argentinier enttäuschte gegen Osasuna und konnte das Spiel seiner Mannschaft nicht dirigieren, was auch am schwachen Mittelfeld der Katalanen lag.
-
DFB-Pokal: Greuther Fürth empfängt Borussia Dortmund, Mönchengladbach die Bayern
„Losfee“ Kim Kulig hat entschieden: Im ZDF-Sportstudio zog die Nationalspielerin die Paarungen für das Pokal-Halbfinale - und einen echten Kracher.
-
Die Legende trifft in letzter Sekunde: Thierry Henry schießt Arsenal in Sunderland zum Sieg
Während Arsene Wenger mit Arsenal noch einmal davongekommen ist, muss Chelsea einen heftigen Rückschlag einstecken. In der Abstiegszone ist alle wieder offen.