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Vorschau Relegation: Energie Cottbus – 1. FC Nürnberg
18 Jahre nachdem zum letzten Mal ein Verein durch die Relegation in die Bundesliga aufstieg, kommt es in Fußball-Deutschland wieder zu einer Entscheidung nach Abpfiff der Bundesliga-Spielzeit. In Hin- und Rückspiel kämpfen Bundesligist Energie Cottbus und Zweiligist 1. FC Nürnberg um die Erstklassigkeit.
(sh) Cottbus. Die Überlebenskünstler aus der Lausitz haben sich am letzten Bundesligaspieltag doch noch die Chance auf den Klassenerhalt erkämpft. Trainer Bojan Prasnikar und Manager Steffen Heidrich waren daher schon am Sonntag nach Nürnberg unterwegs, um den Gegner für das wichtige Relegationsspiel am Donnerstagabend zu beobachten. Im Hinspiel empfängt Energie Cottbus den 1. FC Nürnberg vor heimischer Kulisse.
„Die bessere Mannschaft aus zwei Partien setzt sich durch“
„Wir müssen Geduld haben. Dass wir in der Lage sind Tore zu schießen, haben wir gegen Leverkusen gezeigt“, erklärte Energie-Coach Bojan Prasnikar vor der Partie. Die Lausitzer hatten sich am letzten Bundesligaspieltag den wichtigen Relegationsplatz mit einem Last-Minute-Sprint gegen Bayer Leverkusen erkämpft. „Wir dürfen nicht nur an ein Spiel denken, denn die bessere Mannschaft aus zwei Partien setzt sich durch“, so Prasnikar weiter, der genau weiß: Eine Entscheidung kann auch erst im Rückspiel am Sonntag fallen.
Die Fans sind gefordert
Die Energie-Hoffnungen ruhen im Hinspiel vor heimischem Publikum vor allem auf die eigenen Fans: „Ich hoffe, die Fans unterstützen die Mannschaft wie am Sonnabend. Das war unglaublich wichtig. Für diese Zuschauer wollen wir unbedingt die Bundesliga halten. Allerdings dürfen unsere Spieler nicht überdrehen, müssen klug spielen und möglichst wenige Fehler machen.“
Nürnberg will ins Oberhaus
Die Nürnberger vergaben indes am letzten Spieltag der zweiten Liga die große Chance auf einen direkten Aufstiegsplatz. Diesen sicherte sich der FSV Mainz 05, die sich keinen Ausrutscher erlaubten. Der Club belegte in der Abschlusstabelle immerhin den dritten Rang und hat nun die Möglichkeit nach zwei Relegationsspielen wieder erstklassig zu sein. „Wir wollen ein gutes Ergebnis mitnehmen und natürlich mindestens ein Tor schießen“, so die klare Zielsetzung von Nürnbergs Coach Michael Oenning, der gleichzeitig auch feststellte: „Dieses Spiel ist doch eine schöne Sache, da interessiert sich ganz Deutschland für uns.“
„Respekt, aber keine Angst!“
22.000 Zuschauer werden sich das erste von zwei entscheidenden Spielen in Cottbus ansehen. Mit Angst werden die Nürnberger, laut Oenning, jedoch nicht agieren: „Respekt, aber keine Angst. Natürlich, das ist ein enges Stadion, da sind 22.000 Zuschauer, da wird es brennen. Aber wir sind auf alles vorbereitet!“
„Die bessere Mannschaft aus zwei Partien setzt sich durch“
„Wir müssen Geduld haben. Dass wir in der Lage sind Tore zu schießen, haben wir gegen Leverkusen gezeigt“, erklärte Energie-Coach Bojan Prasnikar vor der Partie. Die Lausitzer hatten sich am letzten Bundesligaspieltag den wichtigen Relegationsplatz mit einem Last-Minute-Sprint gegen Bayer Leverkusen erkämpft. „Wir dürfen nicht nur an ein Spiel denken, denn die bessere Mannschaft aus zwei Partien setzt sich durch“, so Prasnikar weiter, der genau weiß: Eine Entscheidung kann auch erst im Rückspiel am Sonntag fallen.
Die Fans sind gefordert
Die Energie-Hoffnungen ruhen im Hinspiel vor heimischem Publikum vor allem auf die eigenen Fans: „Ich hoffe, die Fans unterstützen die Mannschaft wie am Sonnabend. Das war unglaublich wichtig. Für diese Zuschauer wollen wir unbedingt die Bundesliga halten. Allerdings dürfen unsere Spieler nicht überdrehen, müssen klug spielen und möglichst wenige Fehler machen.“
Nürnberg will ins Oberhaus
Die Nürnberger vergaben indes am letzten Spieltag der zweiten Liga die große Chance auf einen direkten Aufstiegsplatz. Diesen sicherte sich der FSV Mainz 05, die sich keinen Ausrutscher erlaubten. Der Club belegte in der Abschlusstabelle immerhin den dritten Rang und hat nun die Möglichkeit nach zwei Relegationsspielen wieder erstklassig zu sein. „Wir wollen ein gutes Ergebnis mitnehmen und natürlich mindestens ein Tor schießen“, so die klare Zielsetzung von Nürnbergs Coach Michael Oenning, der gleichzeitig auch feststellte: „Dieses Spiel ist doch eine schöne Sache, da interessiert sich ganz Deutschland für uns.“
„Respekt, aber keine Angst!“
22.000 Zuschauer werden sich das erste von zwei entscheidenden Spielen in Cottbus ansehen. Mit Angst werden die Nürnberger, laut Oenning, jedoch nicht agieren: „Respekt, aber keine Angst. Natürlich, das ist ein enges Stadion, da sind 22.000 Zuschauer, da wird es brennen. Aber wir sind auf alles vorbereitet!“
Goal.com-Flutlicht
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