Klinsmann-Rechtsstreit geht in die nächste Runde

Jürgen Klinsmann geht im Kampf um den Rechtsstreit mit der taz in die nächste Runde und wird sich nun versuchen über das Oberlandesgericht mit seinem Antrag durchzusetzen.

21.05.2009 07:38:59

Jürgen Klinsmann sah das Unheil nach dem 0:1 gegen Schalke schon kommen (firo)
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Jürgen Klinsmann sah das Unheil nach dem 0:1 gegen Schalke schon kommen (firo)

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(sh) München. Die Berliner Tageszeitung und Jürgen Klinsmann haben in den vergangenen Tagen keine Einigung erzielt. Der ehemalige Bayern-Trainer war mit seinem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vor dem Landesgericht München gescheitert und wendet sich nun an das Oberlandesgericht. Die taz hatte Jürgen Kinsmann vor einigen Wochen in einer Fotomontage an das Kreuz genagelt und als gekreuzigter Jesus dargestellt.

Klinsmann nimmt das Foto nicht hin

Die Anwälte des Ex-Nationalmannschaftstrainers hatten Beschwerde gegen den Entscheid eingereicht. Die Würde des Grundgesetzes, sein Persönlichkeitsrecht und sein Recht am eigenen Bild seien verletzt. Klinsmann bezeichnet sich selbst als gläubiger Christ und möchte eine solche Fotomontage daher nicht hinnehmen.

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