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Liebling des Monats November: Robin van Persie ballert sich in eure Herzen
Auch in diesem Monat könnt Ihr bei Goal.com wieder Euren Liebling des Monats wählen. Für den November stehen wieder einige aussichtsreiche Kandidaten parat.
Von Christoph Vogel
Goal.com lässt Euch auch in diesem Monat wieder den Liebling der vergangenen Wochen wählen. Wer war für Euch im Oktober besonders auffällig? Wer hat sich so richtig daneben benommen und wer verdient deshalb eine Auszeichnung? Vorsicht: Nicht alle Vorschläge sind zu einhundert Prozent ernst gemeint. In jedem Fall aber kann jede dieser Optionen am Ende von Euch gewählt werden.
Nicht nur positive Akteure
Im Monat November gab es leider einige Leute, die sich nicht immer positiv in den Vordergrund gespielt, geredet und geschmuggelt haben. Aber nun schaut selbst, wer für Euch von der Redaktion zur Auswahl gestellt wurde.
Marco Reus: Symbolfigur des Gladbacher Booms
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Der Monat November war ein äußerst erfolgreicher für Borussia Mönchengladbach und Marco Reus. Der deutsche Nationalspieler steigerte weiter seinen Markwert mit einem Doppelpack beim 2:1 in Berlin und einem Dreierpack beim 5:0-Schützenfest über Werder Bremen. Vor dem 15. Spieltag stehen die Fohlen vor allem Dank dem Offensivbündel auf Platz zwei. Doch Reus droht den Rest der Hinrunde auszufallen. Schuld ist sein angebrochener Zeh. Der Kleine. Seine zehn Saisontore katapultierten hin auch so in die Gunst vieler Topklubs.
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Christoph Daum: Alte Besen kehren erfolgreich
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Da ist er wieder, der Christoph, der Daum. Der 58-Jährige übernahm über ein halbes Jahr nach seinem überaus unglücklichen Engagement bei Eintracht Frankfurt den belgischen Traditionsklub FC Brügge. Dort glaubt man an die Fähigkeiten des Magiers, der einst die Spieler von Bayer Leverkusen über Kohlen laufen ließ. Und der Zauber scheint zu wirken, denn die ersten Spiele unter Daum verliefen überaus erfolgreich. In der Europa League dreht Brügge ein 0:3 gar noch in einen 4:3-Auswärtssieg in Maribor. |
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Eren Derdiyok: Werkself dank Erninho im Aufwind
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Was hat man nicht alles über Eren Derdiyok geschrieben. Hinter Stefan Kießling war er lange Zeit nur Reservist, nun dreht der Schweizer auf und beweist Trainer Robin Dutt, dass die Werkself auch mit zwei Stürmern erfolgreich spielen kann. Beim 3:3 gegen Berlin erzielte der 23-Jährige alle drei Tore, aber noch wichtiger war sein Siegtor beim 2:1 über Chelsea in der Champions League. Der Treffer fiel in den letzten Minuten der Partie und mit Derdiyok ist nun definitiv zu rechnen. Gegen Genk geht es nun um den Gruppensieg. |
Nicolas Anelka: Wechsel ins Land des Lächelns
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Seit 2008 spielt Nicolas Anelka in England. Weil seine Einsätze beim FC Chelsea nun immer seltener werden und die Konkurrenz immer stärker, steht der Franzose nun vor einem Wechsel. Doch für den 32-Jährigen steht angeblich China hoch im Kurs. Kein Wunder, denn Shanghai Shenhua soll dem Stürmer für einen Wechsel im Januar ein Jahresgehalt von 10,6 Millionen Euro geboten haben. Ein Betrag, den er selbst beim gut betuchten FC Chelsea nicht bekommt. Dort erzielte er in 107 Spielen bislang 37 Tore. |
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Mario Balotelli: Der Mann, den die Medien liebten
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Was wäre die Fußballwelt ohne Mario Balotelli? Bestimmt ein gutes Stück langweiliger. Während Marcello Lippi im November zugab, dass der Stürmer die Einladung zur WM 2010 nicht verdient hatte, blickt der Spieler selbst auf die EM 2012. Dort fordert er den Titel für den Weltmeister von 2006, alles andere sei ein Weltuntergang für die Tiffosi! Große Töne vom Italiener, der im Flieger nach Neapel zum Champions-League-Spiel ausrastete und unbestätigten Berichten zufolge an der Snackbar beruhigt werden musste. |
Robin van Persie: Gunners ballern sich aus dem Tief
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Seit der Verpflichtung von Per Mertesacker geht es aufwärts mit dem FC Arsenal, auch wenn der ehemalige Bremer immer noch einige Unsicherheiten aufweist. Aber aus den letzten sechs Spielen holten die Gunners fünf Siege und ein Remis. Überragender Akteur war der Niederländer Robin van Persie. Der schoss in 13 Ligaspielen 13 Tore und ist heiß wie Frittenfett. Auch wenn es im League Cup eine 0:1-Heimpleite gegen ManCity gab, mit den Gunners ist wieder zu rechnen. |
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Nun seid Ihr an der Reihe: Stimmt ab und entscheidet, wer der Liebling des Monats November war!
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Wer seinen eigenen Fans auch mal den Rücken stärkt, hat Respekt verdient. Horst Heldt versuchte sich in der Frage um Manuel Neuer in die Anhänger zu versetzen und bewies damit Mut und Rückgrat. Auch wenn die Transparente der Fans zurecht umstritten waren: Auch das war letztlich eine Aktion, die bei den Schalker Anhänger gut ankam. Insgesamt waren es für Horst Heldt turbulente vergangene Wochen. Sein Trainer Ralf Rangnick trat wegen einer Burn-Out-Erkrankung zurück. Der Vorstand Sport und Kommunikation musste einen neuen Coach suchen, fand Stevens, aber verhandelte dafür die Nächte durch. „Das sieht man mir auch an“, sagte er bei der Pressekonferenz mit Stevens. Schlafentzug für den Verein? Seine Frau mag es anders sehen, für Goal.com ist er damit ein Kandidat für den „Liebling des Monats“ - auch dank seines Rückhalts für die eigenen Fans!!
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Frank Arnesen: Hat er da was falsch verstanden?
| Nach Dietmar Beiersdorfer hatte der Hamburger SV gefühlte Jahrzehnte nach einem neuen Sportdirektor gesucht und diesen dann in Frank Arnesen gefunden. Aber der Däne hat da wohl was falsch verstanden: Nicht jede Personalfrage wird an der Elbe generell so geregelt. Man darf auch gerne Angestellte etwas schneller finden. Und: Man muss sich dabei auch nicht ständig öffentliche Absagen einhandeln. Irgendwie wollen den Job alle, irgendwie dann aber auch wieder nicht. Arnesen macht die Trainersuche zum Kult und vor allem macht er sie spannend. Beste Chancen auf einen Platz als Liebling! | ![]() |
Lady-Power und Baby-Geschrei für Fenerbahce
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Ausschreitungen sollen in der Türkei endlich der Vergangenheit angehören. Deshalb traf der Verband im September eine seltsame Entscheidung: Nur Frauen und Kinder durften zu einem Spiel von Fenerbahce Istanbul. Lady-Power und Baby-Geschrei für den türkischen Traditionsverein. Zum Sieg half es am Ende nicht, das Spiel gegen Manisaspor endete mit einem 1:1-Remis. Aber die Atmosphäre war dennoch gut, die Damen machten auf den Rängen ordentlich Stimmung und zumindest für die männlichen Kinder dürfte es an diesem Tag nicht nur auf dem Spielfeld schöne Anblicke gegeben haben. Sei es drum: Kuriose Entscheidungen im Sinne der Sicherheit sorgen für Schlagzeilen und wecken das öffentliche Interesse! Lieblings-verdächtig... |
Lothar Matthäus: „Heute ist nicht aller Tage...
| ...ich komm wieder, keine Frage!“ Das muss sich Lothar Matthäus gedacht haben, als er zuletzt in Bulgarien entlassen wurde. Lassen wir ein kurzes Zwischenfazit auf eine glorreiche Trainerkarriere zu: Diese Mannschaften hat Matthäus in den vergangenen neun (!) Jahren trainiert: SK Rapid Wien (Österreich), Partizan Belgrad (Serbien), Ungarn (vermutlich Ungarn), CA Atletico Parananense (Brasilien), FC Red Bull Salzburg (Österreich, dort aber nur als Co-Trainer), Maccabi Netanya (Israel) und zuletzt eben Bulgarien. Da sind einige rohe Diamanten dabei? Sind wir ehrlich: nein! Aber wer sich in seiner Trainerlaufbahn für keinen Job zu schade ist und auf der Karriereleiter eine bulgarische Sprosse unter den Füßen wegbrechen sieht, hat durchaus Lieblingspotential. | ![]() |
Lucien Favre: Nach obeli im Tabelli
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Lucien Favre ist nun endlich auch wieder ein Kandidat, der sich sportlich angeboten hat. Mit tollen Leistungen als Trainer der Gladbacher hat er die „Fohlen“ im Galopp in die Nähe der Tabellenspitze geritten und dabei wirkt der arbeitsbesessene Schweizer immer sympathisch. Wer selbst beim Abendessen mit der Familie nicht den Entwurf des Trainingsplans weglegt und mit dem Hund beim Gassi-Gehen die Taktik der Mannschaft diskutiert, der ist ein Liebling. Vor allem wenn der sportliche Erfolg derart deutliche Sprachen in den Niederrhein schreit. Auf Fanbannern wird Lucien bereits mit „Hennes“ angefeuert - in bester Weisweiler-Tradition! |
Philipp Lahm: Der Roche-Sarrazin-Mutant der Bundesliga
| Philipp Lahm ist in der Reihe der Buchautoren rein stilistisch zwischen Thilo Sarrazin (Ich übe mich in Generalkritik) und Charlotte Roche (schmutzige Bestseller) anzusiedeln. Irgendwie hatte sein Buch etwas von schmutzig, geheimnisvoll und dreckig. Irgendwie ein bisschen verboten und einem Unfall gleich: Keiner konnte es lesen, aber wegsehen wollte auch niemand. Sarrazin-Elemente finden sich dann in einer Generalkritik wieder. So ziemlich alle Trainer waren schlecht. Klinsmann bekommt sein Fett weg. Aber sind wir ehrlich: Wer vornerum immer den Lieben macht und dann mit dem Messer im Rücken lauert, hat irgendwie auch Mut. Liebling? Mal schauen... | ![]() |
Peter Neururer: Alles klar? Irgendwie nicht!
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„Ist doch völlig klar“, fand Peter Neururer, dass er angeblich auf Schalke als Trainer gehandelt wurde. Völlig klar? Erstens: Hatte er den interviewenden Journalisten bestochen, um danach gefragt zu werden? Denn eigentlich gab es diese Spekulationen nicht ernsthaft. Zweitens: Respekt aber vor den realistischen Ansichten Neururers. Ein Trainer, der seit gefühlten Jahren weg von der Bühne ist und vorher in Duisburg aus recht viel recht wenig machte, muss natürlich bei den Top-Vereinen gehandelt werden. „Sky is the limit“, kann man da nur sagen. Heynckes scheidet 2013 eventuell bei Bayern aus, Mourinho ist bei Real Madrid nicht unumstritten und Pep Guardiola ist jetzt auch nicht soooo mega-erfolgreich bei Barcelona. Peter, übernehmen Sie! |
Carlos Tevez: Fußball? Och nööö!
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0:2-Rückstand gegen den FC Bayern München und du würdest gerne als Trainer von Manchester City einen Stürmer bringen. Problem: Dein Stürmer hat keine Lust. So geschehen am vergangenen Dienstag. Roberto Mancini will Carlos Tevez einwechseln und der weigert sich. Anschließend hackt alle Welt auf dem Angreifer herum. Aber wieso? Nur weil er Fußballer ist? Nur weil die Zuschauer Eintritt bezahlt haben und damit sein Gehalt mitfinanzieren? Nur weil er von Manchester City ab und an ein bisschen Geld bekommt? Nur weil Mancini sein Chef ist? Also bitte, jetzt wollen wir mal nicht kleinlich werden. Unerhört, wie die Öffentlichkeit mit millionenschweren, launischen Arbeitsverweigerern umgeht, die nebenbei treue Fans für dumm verkaufen. Armes kleines Carlos... |
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Teenager-Tränen: Als Cristiano Ronaldo bei der Heim-EM 2004 nur Zweiter wurde
EXKLUSIV - Goal.com veröffentlicht exklusive Inhalte aus Luca Caiolis Buch „Ronaldo: Leidenschaft zur Perfektion“. Heute dreht sich alles um das Finale der EM 2004.
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EXKLUSIV - Higuain-Berater stellt klar: „Gonzalo wird Real Madrid nicht verlassen.“
EXKLUSIV – Der Agent von Stürmerstar Gonzalo Higuian schiebt den Wechselspekulationen um seinen Schützling gegenüber Goal.com einen Riegel vor.
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Sieger, Enttäuschungen, Torschützenkönig: Die Goal.com-Redaktionstipps zur EM
Bald geht es endlich los - der Startschuss zur Euro fällt! Die Goal.com-Redaktion hat im Kicktipp-EM-Spezial einmal einige Szenarien durchgespielt und diverse Tipps abgegeben.
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