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Das Finale in der "Königsklasse" ist gespielt – der FC Bayern hat den Titel geholt. Goal.com wirft einen Blick auf die nationale und internationale Presselandschaft.

München. Im innerdeutschen Finale in der Champions League gewann der FC Bayern München am Samstagabend in einem dramatischen Finish, dank des Treffers von Arjen Robben, knapp mit 2:1 (0:0) gegen Borussia Dortmund. Goal.com hat am Morgen danach einen Blick auf die Reaktionen der Presselandschaft im In- und Ausland geworfen.

Deutschland

Alles konzentrierte sich dabei vor allem auf den Siegtorschützen. "Bayern hat den Pott. Kopf hoch, BVB! Ihr seid die Sieger der Herzen. Robben ist der King von Wembley", titelte die Bild im Anschluss an die Partie.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb: "In einem umkämpften Finale hat sich der FC Bayern München von seinem traumatischen Erlebnis vom vergangenen Jahr beim "Finale dahoam" befreit und sich bei der dritten Endspielteilnahme in vier Jahren endlich den begehrten Titel in der Champions League gesichert."

"Robben ballert Bayern auf den Fußballthron. Ein packendes Finale, ein glücklicher Sieger: Der FC Bayern schlägt Borussia Dortmund in einer aufregenden Partie mit 2:1 und holt sich den Titel in der Champions League. Nach einem verschlafenen Beginn finden die Münchner zurück ins Spiel - und am Ende mit Arjen Robben einen denkwürdigen Matchwinner", teilte Die Süddeutsche mit.

England

Auch die internationalen Gazetten gratulierten dem FC Bayern. In England stand dabei vor allem Sieg über das Trauma im letztjährigen Finale im Vordergrund. Laut Daily Mail hat "Robben die Geister des verschossenen Elfmeters 2012 vertrieben."

The Sun huldigte: "Rockin' Robben! Arjen holt das Ding in Wembley. Niemals wird er die Nacht vergessen, in der er seine Dämonen austreiben konnte und den Endspielfluch der Bayern gebrochen hat."

Für die Times hat Bayern den Finalsieg im dritten Anlauf in den letzten vier Jahren verdient: "Arjen Robben hat, wie auch Bayern München, in der Vergangenheit auf der großen Fußballbühne mehr als genug gelitten. Bevor dem Niederländer der Loserstempel drohte, gab er auf dem Platz die bestmögliche Antwort und sorgte mit seiner Performance für einen späten Sieg seines Teams in einem überaus unterhaltsamen Finale."



Spanien

Die spanische Sportzeitung Marca berichtet: "Robben bricht den Fluch! Das späte Tor des Niederländers entscheidet ein spektakuläres deutsches Finale zugunsten der Bayern, die zuvor zwei der letzten drei CL-Endspiele verloren hatten."

Ähnlicher Meinung war El Mundo Deportivo: "Spektakuläres Endspiel in Wembley. Die Bayern setzen sich in einem großen Finale durch, das durchaus auch Dortmund als Sieger verdient gehabt hätte."

Die As legte nach: "Robben beschert den Bayern den fünften Champions-League-Titel. Dortmund war vor allem zu Beginn besser, baute gegen Ende allerdings physisch ab und musste sich schlussendlich knapp geschlagen geben."

Italien/Frankreich

An Italien und Frankreich ging der bayerische Triumph ebenfalls nicht vorbei. "Robben macht's in der 89. Minute. Die Bayern sind die Könige von Europa", schrieb die Gazzetta dello Sport. La Repubblica meinte: "Bayern triumphieren in Wembley! Robben entscheidet die Begegnung in extremis."

Das französische Sportblatt L'Equipe schrieb: "Phänomenale Bayern. Der Fluch von 2012 ist besiegt." Laut France Football "befördert Robben die Bayern ins Paradies. Gegen einen ebenbürtigen Gegner trifft der Niederländer in letzter Minute."

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