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Mal gewinnt man, mal verliert man: Dieser Spruch trifft auch auf die vergangene Saison der beiden Real-Spieler zu. Doch inzwischen ist alles abgehakt und es geht von Neuem los.

Madrid. Eine Saison mit Höhen und Tiefen haben Mesut Özil und Sami Khedira von Real Madrid zuletzt abgeliefert – was die Ergebnisse angeht. Es gab den alles überragenden Triumph in der spanischen Primera Division, aber auch das bittere Aus im Elfmeterschießen in der Champions League gegen Bayern München. Und mit der Nationalmannschaft folgte im Sommer auch noch das Halbfinal-Aus gegen Italien bei der EM. Doch das alles ist jetzt abgehakt, denn am Wochenende geht die Meisterschaft in Spanien wieder los.

Die Aufarbeitung

Real startet mit einem Heimspiel gegen Valencia – doch vorher waren Özil und Khedira zum ersten Mal nach dem Turnier in Polen und der Ukraine wieder zurück bei der deutschen Nationalmannschaft. Und dort interessierte die Journalisten nicht der Liga-Start in Spanien bei Real, sondern vor allem die Aufarbeitung der 1:2-Pleite gegen Italien, inklusive einiger Randthemen wie der überflüssigen Hymnendiskussion.

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Ärgern und abhaken

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„Natürlich muss man als Spieler nach vorne schauen, aber manchmal ärgert es natürlich schon“, sagte Özil der Sportbild zur EM, die am Ende doch nicht so verlief wie gewünscht.

„Man muss damit leben und versuchen, daraus was Positives zu ziehen. Es stehen ja die nächsten Aufgaben an“, sagte der Mittelfeld-Regisseur. Recht hat er – und deshalb wird ihn auch die 1:3-Niederlage gegen Argentinien am Mittwoch in Frankfurt nicht mehr großartig irritiert haben.

Zwei Ziele

Für Deutschland zählt als nächstes die WM-Qualifikation – und für Real die Titelverteidigung in der Primera Division und ein Klasselauf in der Champions League. „Beides steht gemeinsam auf Platz eins. Für die Meisterschaft spricht, dass damit die Arbeit einer ganzen Saison belohnt wird. Die Champions League ist ein internationaler Titel, den ich noch nie gewonnen habe“, sagt Özil zu den Zielsetzungen in Madrid.

Was bei Real passieren soll, ist klar: Die Ziele sind gesetzt, die Segel sind gesetzt – und es kann losgehen. Für Sami Khedira und Mesut Özil gilt es, an die guten Leistungen der Vorsaison anzuknüpfen und sie vielleicht sogar noch zu überbieten. „Ich glaube, dass ich noch nicht am Ende der Entwicklung bin. Ich bin noch jung und bin mir sicher, dass der nächste Schritt kommen wird“, meint der Deutsche gegenüber der Sportbild.

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