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USA findet keine Worte nach der Final-Niederlage
Ein dramatisches Finale der Frauen-WM. Der große Favorit aus den USA musste sich am Ende Japan geschlagen geben. Die Enttäuschung war groß, aber auch der Respekt vor dem Gegner.
Aus Frankfurt/Main berichtet Andreas Becker
Alex Morgan and Abby Wambach, USA (Getty Images)
Frankfurt/Main. Wirklich freuen konnte sich Abby Wambach über ihre Auszeichnung nicht. Nach dem verlorenen Finale der Frauenfußball-WM gegen Japan wurde die Starspielerin der USA als zweitbeste Spielerin des Turniers ausgezeichnet – hinter der Japanerin Homare Sawa. Wieder nur Zweite. „Es haben nur zwei Minuten zum Sieg gefehlt, das ist wirklich ärgerlich“, sagte Wambach gegenüber Goal.com. „Ich habe keine Worte für die Niederlage.“
Wambach hat keine Worte
Abby Wambach hatte die USA in der 14. Minute der Verlängerung mit 2:1 in Führung geschossen, ehe Homare Sawa in der 118. Minute ausglich und Japan ins Elfmeterschießen rettete. Dort trafen drei von vier Japanerinnen, Wambach war die einzige Spielerin, die für die USA traf. „Wir hatten viele Chancen, haben aber verpasst, sie zu nutzen“, sagte die 31-Jährige. „Im Elfmeterschießen haben wir dann einfach Pech gehabt. Das ist WM, das ist Sport – so etwas passiert. Ich bin trotzdem stolz auf unser Team.“
Die große Überraschung
Abby Wambach wollte nach der Partie erst einmal „Zeit mit ihren Mitspielerinnen verbringen“ und die Niederlage verdauen. Doch zuvor wollte sie es nicht verpassen, dem Weltmeister aus Japan zu gratulieren. „Sie haben bei der WM für viele Überraschungen gesorgt. Ich denke, der Sieg gibt Japan Hoffnung, wir freuen uns wirklich für sie“, sagte Wambach. Und auch die anderen US-Spielerinnen fanden nur lobende Worte.
Verdienter Weltmeister
„Es ist sehr hart, dass wir das Spiel verloren haben. Es war sehr ruhig in der Kabine, alle sind enttäuscht. Doch Japan hat gekämpft und gekämpft. Sie haben das sehr gut gemacht“, sagte Torhüterin Hope Solo. „Der Sieg für Japan geht in Ordnung. Sie haben sich sehr gefreut, es ist ein wichtiger Erfolg für sie“, schloss sich Lauren Cheney an.
Carli Lloyd fand es hart, „zweimal in Folge ins Elfmeterschießen gehen zu müssen. Das war unglücklich“. Allerdings sagte sie auch, dass wenn eine Mannschaft den Weltmeistertitel verdient hat, „dann Japan“. Und so zeigten die US-Spielerinnen trotz Platz zwei am Ende wahre Größe.
Wambach hat keine Worte
Abby Wambach hatte die USA in der 14. Minute der Verlängerung mit 2:1 in Führung geschossen, ehe Homare Sawa in der 118. Minute ausglich und Japan ins Elfmeterschießen rettete. Dort trafen drei von vier Japanerinnen, Wambach war die einzige Spielerin, die für die USA traf. „Wir hatten viele Chancen, haben aber verpasst, sie zu nutzen“, sagte die 31-Jährige. „Im Elfmeterschießen haben wir dann einfach Pech gehabt. Das ist WM, das ist Sport – so etwas passiert. Ich bin trotzdem stolz auf unser Team.“
Die große Überraschung
Abby Wambach wollte nach der Partie erst einmal „Zeit mit ihren Mitspielerinnen verbringen“ und die Niederlage verdauen. Doch zuvor wollte sie es nicht verpassen, dem Weltmeister aus Japan zu gratulieren. „Sie haben bei der WM für viele Überraschungen gesorgt. Ich denke, der Sieg gibt Japan Hoffnung, wir freuen uns wirklich für sie“, sagte Wambach. Und auch die anderen US-Spielerinnen fanden nur lobende Worte.
Verdienter Weltmeister
„Es ist sehr hart, dass wir das Spiel verloren haben. Es war sehr ruhig in der Kabine, alle sind enttäuscht. Doch Japan hat gekämpft und gekämpft. Sie haben das sehr gut gemacht“, sagte Torhüterin Hope Solo. „Der Sieg für Japan geht in Ordnung. Sie haben sich sehr gefreut, es ist ein wichtiger Erfolg für sie“, schloss sich Lauren Cheney an. Carli Lloyd fand es hart, „zweimal in Folge ins Elfmeterschießen gehen zu müssen. Das war unglücklich“. Allerdings sagte sie auch, dass wenn eine Mannschaft den Weltmeistertitel verdient hat, „dann Japan“. Und so zeigten die US-Spielerinnen trotz Platz zwei am Ende wahre Größe.
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