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FC Bayern München: Jerome Boateng kontert die Aussagen von Mehmet Scholl

Jerome Boateng verweist Aussagen von Mehmet Scholl, wonach der FC Bayern München ihn unter Druck gesetzt habe, ins Reich der Fabeln. Zudem schmeichelt ihm das Lob von Uli Hoeneß.

München. Jerome Boateng verweist Aussagen von Mehmet Scholl, wonach der FC Bayern ihn unter Druck gesetzt und mit einem Transfer des Innenverteidigers gedroht habe, ins Reich der Fabeln. Zudem schmeichelt ihm das Lob von Uli Hoeneß.

"Man hat mit ihm ein Hintergrundgespräch geführt und ihm gesagt, dass er nicht mehr lange beim FC Bayern spielt, wenn er so weiterspielt wie letzte Saison", hatte Scholl bei der ARD erklärt und damit behauptet, die Münchner seien alles andere als zufrieden mit dem deutschen Nationalspieler gewesen.

Boateng: Aussagen sind falsch

Laut Boateng sind Scholls Aussagen falsch. "So ein Gespräch hat es nie gegeben, die Aussage hat mich sehr verwundert. Natürlich gibt es immer Gespräche mit dem Verein. Aber da hieß es nie, dass ein Abschied Thema ist", reagierte der 25-Jährige nun in der Sport Bild.

Außerdem sei ihm von Seiten des Vereins "nie ein Ultimatum" gestellt worden. Fakt ist, dass Uli Hoeneß Boateng zuletzt sogar überschwänglich gelobt hat. "Es ist etwas Besonderes, so etwas aus dem Mund von Uli Hoeneß zu hören. Ich sehe, dass meine Leistungen honoriert werden", so Boateng.

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