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Rückkehr von Kevin de Bruyne zu Werder Bremen? Eichin macht sich nicht die "größten Hoffnungen"

Bremens Sportdirektor Thomas Eichin liebäugelt mit einer Rückholaktion von Kevin de Bruyne, gibt sich aber auch realistisch: "Viele Vereine werden Schlange stehen".

Bremen. Sportdirektor Thomas Eichin (46) von Fußball-Bundesligist Werder Bremen hat das Interesse an einer Rückholaktion von Kevin de Bruyne (22) bekräftigt, geht aber nicht von einem Transfer des Mittelfeldspielers vom FC Chelsea zurück an die Weser aus.

"Ich mache mir nicht die größten Hoffnungen, weil viele Vereine Schlange stehen werden", sagte Eichin vor der Partie beim VfB Stuttgart (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). Er stehe aber weiter in ständigem Kontakt mit de Bruynes Berater und sei über die Situation des bei Chelseas Star-Trainer José Mourinho in Ungnade gefallenen Regisseurs bestens informiert, meinte Eichin: "Wenn sich eine Möglichkeit ergäbe, die finanziell und sportlich machbar wäre, würden wir gerne mit im Boot sitzen. Mehr nicht."

10 Tore in 33 Spielen für Bremen

Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, de Bruyne könnte im Winter zu den Grün-Weißen zurückkehren. Der Belgier stand beim 4:0 am Dienstagabend in der Champions-League-Partie beim rumänischen Meister Steaua Bukarest nicht im Kader der Londoner. Zuvor hatte Mourinho eine Pressekonferenz abgebrochen, als er mit Fragen zum belgischen Nationalspieler konfrontiert worden war.

De Bruyne, der in der Vorsaison von Chelsea an Bremen ausgeliehen worden war, hatte in 33 Spielen zehn Tore für Werder erzielt. Auch der VfL Wolfsburg mit Werders ehemaligen Sportchef Klaus Allofs soll an de Bruyne interessiert sein.

EURE MEINUNG: Kann de Bruyne sich bei Chelsea durchsetzen?

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