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Frankfurt-Trainer Armin Veh: "Habe nicht viel zu nörgeln"

Nach dem ersten Ligasieg der jungen Saison war der Trainer der Hessen zufrieden und sieht seine Mannschaft auf einem guten Weg.

Braunschweig. Eintracht Frankfurt holte im Sonntagsspiel gegen Eintracht Braunschweig 2:0 (0:0) die ersten Zähler dieser Bundesligasaison. Trainer Armin Veh war mit dem Spiel seiner Mannen einverstanden, hätte sich nur eine bessere Chancenverwertung gewünscht. Sein Gegenüber Torsten Lieberknecht monierte vor allem die ängstliche Spielweise seines Teams.

"Wir sind heute knallhart für unsere Fehler bestraft worden. In der ersten Hälfte habe ich bei uns Angst gespürt, in der zweiten Hälfte war es nur unwesentlich besser. Frankfurt hat völlig verdient gewonnen", sagte der Braunschweig-Trainer nach Spielende dem SID.

Einzig die Rückkehr von Domi Kumbela sei "positiv" gewesen. Lieberknecht schürte aber noch keine allzu hohen Erwartungen an seinen Stürmer: "Er ist auch kein Heilsbringer für uns."

"Wollten Spiel bestimmen, das ist uns gelungen"

Für Gäste-Coach Armin Veh war der Sieg in Niedersachsen die Fortsetzung guter Ansätze im Spiel unter der Woche bei FK Qarabag: "Wir haben in Baku schon gut gespielt und wollten diesen Schwung mitnehmen. Wir wollten das Spiel von Beginn an bestimmen, das ist uns gelungen."

Jedoch hätte man die Überlegenheit schon in der ersten Halbzeit belohnen müssen, so Veh weiter. "Unter dem Strich habe ich aber nicht viel zu nörgeln."

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