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Real Madrid: Erst Gareth Bale, dann Cristiano Ronaldo

Real Madrid steht offenbar kurz vor der Vertragsverlängerung mit Cristiano Ronaldo. Den Vorzug soll allerdings Tottenhams Gareth Bale haben.

Madrid. Real Madrid befindet sich derzeit in finalen Gesprächen mit Cristiano Ronaldo. Neben einem neuen Kontrakt bis 2018 winkt ihm ein Salär in der Höhe von 17 Millionen Euro pro Saison. Allerdings genießt zunächst der Transfer von Gareth Bale (Tottenham Hotspur) oberste Priorität.

Der 24-Jährige wird sehnlichst in Spaniens Hauptstadt erwartet und soll eine kolportierte Ablösesumme von 115 Millionen Euro kosten. Damit würden die Königlichen den selbst aufgestellten Weltrekord brechen, den sie seit dem Transfers von Ronaldo im Sommer 2009 halten.

Damals überwies Präsident Florentino Perez 94 Millionen Euro an Manchester United. Nun möchte man den Portugiesen mit dem neuen, verbesserten Angebot zum bestbezahltesten Spieler der Primera Division machen - er würde eine Million mehr als sein schärfster Rivale Lionel Messi verdienen.

Ronaldo: Verlängerung nicht in trockenen Tüchern

Ronaldo, dessen aktueller Vertrag bis 2015 läuft, bestritt am Montag, dass ein neues Arbeitspapier bereits ausgehandelt sei. "Es ist noch nicht geregelt und nicht der richtige Moment, um darüber zu reden. Vielleicht wird man demnächst etwas Konkreteres erfahren", sagte er auf einer Pressekonferenz vielsagend.

Wie Goal berichtete, steht die Einigung mit dem unangefochtenen Aushängeschild der Los Blancos seit Mitte Juni bevor. Dabei geht es einzig und allein um Ronaldos Bildrechte.

Trotz des Interesses von Ex-Arbeitgeber Manchester United sowie dem AS Monaco sind die Verantwortlichen zuversichtlich, bald eine endgültige Übereinkunft erzielen zu können.

Krönen die Königliche ihre Transferbemühungen?

Geplant ist, die Verlängerung von CR7 nach dem Bale-Deal zu verkünden. Tottenhams Superstar wäre der vierte Neuzugang in der laufenden Transferperiode. Zuvor sicherte sich der spanische Rekordmeister schon die Dienste von Dani Carvajal (Bayer Leverkusen), Casemiro (FC Sao Paolo), Isco (FC Malaga) und Asier Illaramendi (Real Sociedad).

Dazu trat Carlo Ancelotti (Paris Saint-Germain) im Sommer die Nachfolge von Jose Mourinho (FC Chelsea) an. Mit dem Engagement von Bale und der Vertragsverlängerung von Ronaldo hätte Real dem Ganzen die Krone aufgesetzt.

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