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Der Arsenal-Stürmer ist den Frankfurtern zu teuer. Er soll angeblich drei Millionen Euro bei den Hessen gefordert haben.

Frankfurt. Der Transfer von Arsenal-Stürmer Nicklas Bendtner zu Eintracht Frankfurt ist gescheitert. Der Bundesligist sagte dem 25-Jährigen, der am Mittwoch zu Vertragsverhandlungen nach Hessen gereist war, endgültig ab.

"Nach Abwägung aller Argumente hat sich eine Verpflichtung von Bendtner als nicht realistisch herausgestellt", sagte Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen dem kicker. Und stellte auf Sport1 klar: "Es wird zu keinem Transfer kommen."

Nach Informationen des Fachmagazins hat der Däne auf drei Millionen Euro Jahresgehalt bestanden. Die gleiche Summe hätte Frankfurt aufbringen müssen, um Bendtner aus seinem bis 2014 laufenden Vertrag bei den "Gunners" herauszukaufen. Zwar sollen die Londoner bereit gewesen sein, im ersten Vertragsjahr einen Teil seines Gehalts zu übernehmen, doch der Angreifer wäre trotzdem Spitzenverdiener bei der Eintracht gewesen.

Bendtner wurde 2012 an Juventus Turin ausgeliehen, konnte aber bei der "Alten Dame" nicht überzeugen. In einem kompletten Jahr kam er auf lediglich elf Serie-A-Einsätze, wobei er achtmal von der Bank aus ran musste.

Auch Eintracht-Ikone Jan-Aage Fjörtoft äußerte via Twitter am Mittwoch Kritik am Dänen: "Seit 2005 hat Bendtner 41 Liga-Tore geschossen. Das sind im Schnitt 5,1 pro Saison. Das schaffe ich selbst jetzt noch. Und ich bin 46."

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