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FC Chelsea: Rafael Benitez stellt Sir Alex Ferguson infrage

Der temporäre Chelsea-Coach wagt die Majestätsbeleidigung und deutet an, dass United auf europäischer Ebene mehr hätte erreichen müssen.

London. Trainer Rafael Benitez vom FC Chelsea hat den Erfolg von seinem Amtskollegen Sir Alex Ferguson kritisch hinterfragt. Besonders auf internationaler Ebene habe der schottische Trainer von Manchester United laut Benitez womöglich zu wenige Erfolge eingefahren.

"In England ist er ein Top-Trainer und wenn man eine Top-Mannschaft hat und immer viel Geld ausgeben kann, dann kann man auch dauerhaft gewinnen und plappern", erklärte Benitez gegenüber Medienvertretern.

Benitez: Europa schwieriger als England

"Aber wenn man gegen eine andere Top-Mannschaft aus Europa spielt, ist es schwieriger. Ob United mehr in Europa hätte gewinnen müssen? Ich weiß es nicht. Belassen wir es dabei", so der Chelsea-Coach weiter. Benitez selbst gewann 2005 als Trainer des FC Liverpool die Champions League.

Ferguson fuhr mit United derweil zwei Königsklassen-Siege (1999, 2008) ein und holte zudem 13 Meistertitel in England. Dazu gesellen sich zwei Titel im Europapokal der Pokalsieger (1983, 1991) sowie ein Sieg im Weltpokal (1999) und der Gewinn der FIFA Klub-WM im Jahr 2008. Der FC Chelsea und ManUnited treffen am Sonntag in der Meisterschaft aufeinander.

EURE MEINUNG: Was haltet ihr von dieser Majestätsbeleidigung?

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