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Der Hertha-Angreifer sprach nach dem Spiel über seine Rückkehr zum Ex-Klub. Dabei nahm er in der Partie ungewollt eine zentrale Rolle ein.

Nachbericht
Aus Mainz berichtet Michael Bauer

Für Sami Allagui hatte die Rückkehr nach Mainz beim 1:1-Unentschieden Licht und Schatten. Der Angreifer von Hertha BSC sprach nach dem Spiel bei Mainz 05 mit Goal über die emotionale Partie.

Nach seinem Wechsel zur Hertha vor knapp zwei Jahren kehrte der 27-Jährige erstmals in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt zurück. Bei der Präsentation der Berliner Startelf halfen auch die Mainzer Fans bei Allaguis Namen kräftig mit.

Der Stürmer wirkte während der Partie etwas gehemmt, dennoch war nach dem Spiel glücklich nochmal an alter Wirkungsstätte zu sein: "Es war keine schwere Rückkehr, sondern eine schöne. Es ist das erste Mal, dass ich wieder hier bin und ich habe mich gefreut, die ganzen Gesichter zu sehen."

Allagui ärgert sich

Im Hinspiel erzielte Allagui noch wie Tore und bracht seiner Hertha den Sieg. Beim Unentschieden am Sonntag war es sein Foul, dass für den Elfmeter zum Ausgleich der Rheinhessen verantwortlich war: "Ehrlich gesagt, bin ich persönlich bin ich nicht zufrieden. Es ist einfach ärgerlich, dass ich da den Elfmeter verursache."

Doch mit einem Auge schielt der tunesische Nationalspieler immer noch Richtung Mainz: "Ja klar. Ich wünsche ihnen alles Gute für die restliche Saison. Ich denke sie machen das sehr gut und hoffe sie machen so weiter."

Für Mainz erzielte Allagui in 47 Ligaspielen 14 Tore für die Rheinhessen.

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