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Eintracht Frankfurt: Kevin Trapp will sich auf Bundesliga konzentrieren

Die Aufstellung ließ es bereits vermuten, dass Eintracht Frankfurt das Spiel gegen Borussia Dortmund abschenken würde. Bruno Hübner bestätigte das auch nach dem Spiel.

EXKLUSIV
Von Stefan Döring aus Dortmund

Nach dem DFB-Pokal-Spiel zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt trafen die beiden Mannschaften nur vier Tage später in der Bundesliga erneut aufeinander. Am Samstag stand aber bereits vor dem Spiel fest, dass es anders verlaufen wird als noch im Pokal.

Grund dafür waren die Wechsel in Frankfurts Mannschaft. Unter anderem fehlten Carlos Zambrano, mit dem Robert Lewandowski unter der Woche noch ein privates Duell führte, Sebastian Rode und Johannes Flum. Bruno Hübner erklärte nach dem Spiel exklusiv gegenüber Goal, dass dies geplant war: "Es war klar, dass es schwer wird. Wir haben heute einige Spieler geschont."

Veh schont Zambrano, Rode und Flum

Den Grund dafür schob er im Gespräch auch gleich hinterher, schließlich würden in den nächsten Wochen noch "viel wichtigere Spiele gegen die direkten Konkurrenten" auf dem Programm stehen. Auch Kevin Trapp führte an, dass die nächsten Spiele in der Bundesliga durchaus wichtiger seien, als das Spiel gegen Borussia Dortmund, mit denen man nur mithalten könnte, wenn man "100% gibt und keine Fehler macht." Am Samstag, so Trapp weiter, sei das aber "nicht der Fall gewesen."

Kevin Trapp war sicherlich der Spieler der Frankfurter, der noch am ehesten Mitleid verdient hatte. Schließlich musste der Keeper vier Mal hinter sich greifen, obwohl er in vielen Situationen Schlimmeres verhindert hatte. "Das ist heute bitter gewesen, weil es relativ hoch ist. Am Ende hatte der BVB es aber verdient", erklärte Trapp. 

Trapp: "Entscheidende Spiele"

Nach der Enttäuschung blickte er aber bereits wieder nach vorne: "Wir sind gut in die Rückrunde gekommen. Nun haben wir aber entscheidende Spiele in der Bundesliga. Dann müssen wir voll da sein", forderte Trapp.

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