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Signale aus Manchester: Arsenal soll im Januar für Wayne Rooney bieten

Die Gunners könnten im Winter erneut um Rooney werben. Jedenfalls werden sie aus dem Lager des Stürmer-Stars zu einer Offerte ermutigt.

EXKLUSIV
Von Wayne Veysey

Der FC Arsenal soll im Januar ein Angebot für Wayne Rooney abgeben. Goal-Informationen zufolge hat es informelle Gespräche gegeben, darin hat der Tabellenführer der Premier League erfahren, dass der Stürmer Manchester United verlassen möchte. Obwohl er unter der Woche betont hatte, wie wohl er sich fühle.

Goal hatte schon am Freitag enthüllt, dass der englische Nationalspieler Gespräche zur Verlängerung seines Vertrags abgelehnt hatte. Rooney bereitet den Abgang weiter vor, ein sensationeller Transfer im Januar soll keineswegs ausgeschlossen sein. Dann läuft der mit 290.000 Euro Wochensalär dotierter Kontrakt nur noch 18 Monate lang.

Chelsea hatte die Nase vorn

Im Sommer hatte der FC Chelsea das Rennen um Rooneys Dienste angeführt und zwei Angebote von über 20 Millionen Pfund plus Bonus-Zahlungen abgegeben. Den Blues war zuvor mitgeteilt worden, er könne sich einen Wechsel nach London sehr gut vorstellen. In der letzten Woche der Transferperiode hatte FC Arsenal Interesse angemeldet.

Einen Transfer zu den Blues blockierte United, da Jose Mourinhos Mannschaft als härtester Rivale im Kampf um die Meisterschaft gilt. Ohne eine Vertragsverlängerung mit Rooney würde sich die Verhandlungsposition des Rekordchampions zusehends verschlechtern.

Ein Stürmer soll noch kommen

Bei den Gunners hatte die Verpflichtung eines Torjägers im Sommer eigentlich Priorität. Dennoch gelang es Arsene Wenger nicht, einen Spieler von Weltklasseformat zu verpflichten. Im Moment, so heißt es, habe er noch keine Liste möglicher Kandidaten erstellt.

Ob Wenger im Januar um Rooney werben würde, obliegt reiner Vermutung. Ob United ihn überhaupt an die Hauptstädter abgeben würde, scheint ebenfalls ungewiss. Sicher ist dagegen, dass Wenger seitjeher ein Fan Rooneys ist.

Im Juni hatte Arsenals Geschäftsführer Ivan Gazidis klargestellt, man verfüge über die finanziellen Mittel, um sich das Paket aus Ablöse und Gehalt leisten zu können. Und trotz des Rekordtransfers von Mesut Özil, der 50 Millionen Euro kostete, stehen angeblich noch knapp 100 Millionen Euro für Neuzugänge bereit.

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