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Tottenham Hotspur ist mit dem Benehmen der Königlichen im Zuge des Bale-Transfers nicht einverstanden und überdenkt die Partnerschaft mit dem spanischen Klub.

EXKLUSIV
von Greg Stobart

London. Tottenham Hotspur überdenkt nach der Transferphase die eingegangene Partnerschaft mit Real Madrid. Nach dem Rekord-Transfer von Gareth Bale ist die Stimmung zwischen den beiden Vereinen auf dem Tiefpunkt. Das Benehmen der Königlichen stößt den Londonern bitter auf.

Die zwei Vereine hatten im Jahr 2012 einen Partnerschaftsvertrag abgeschlossen, nachdem Luka Modric von England nach Spanien gewechselt war. Damals hieß es, dass die Vereine "mit Respekt vor den Spielern, Trainern und der guten Beziehung" verhandeln würden.

Spurs wollten Özil-Wechsel verhindern

Doch die Partnerschaft hat gelitten, seitdem Real Madrid den gesamten Sommer hinter Gareth Bale her war und nach dessen Verpflichtung anschließend Mesut Özil an den FC Arsenal verkaufte. Die Spurs machten keinen Hehl daraus, dass sie den Wechsel des deutschen Nationalspielers zum Liga-Konkurrenten verhindern wollten.

Tottenham überdenkt nun die Partnerschaft, weil sie kein Verein sein wollen, der die spanische Mannschaft mit Spielern füttert. "Die Spurs wurden von Real verärgert und sie wollen sich das nicht mehr gefallen lassen. Sie schauen nun, ob die Partnerschaft noch einen Wert hat, weil Real keinen Respekt gezeigt hat", erzählte eine Quelle Goal.

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