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Nach der 0:1-Niederlage des FC Granada gegen die "Galaktischen" aus Madrid kritisierte Verteidiger Diego Mainz im exklusiven Gespräch mit Goal die Schiri-Leistung.

EXKLUSIV
Von Alberto Pineiro

Granada.
Real Madrid schreitet weiterhin minimalistisch voran und gewinnt zum zweiten Mal hintereinander mit 1:0. Auch wenn die Madrilenen das Spiel gegen den FC Granada klar bestimmten, so hätte das Spiel auch ganz anders ausgehen können. Der Schiedsrichter spielte in diesem Falle eine große Rolle.

Frühe Führung

Real Madrid spielte souverän und bestimmend, Granada hingegen harmlos. Nach der frühen Führung durch Karim Benzema ließen die Madrilenen nicht viel anbrennen, kreierten bis auf ein nichtgegebenes Tor von Mesut Özil aber auch nicht viele eigene Torchancen. Umso interessanter ist daher die Tatsache, dass dem FC Granada zwei Elfmeter nicht gegeben wurde und so um einen möglichen Sieg gebracht wurde.

Zwei Elfmeter für Granada nicht gegeben

Kurz nach Wiederanpfiff entschied Schiedsrichter Javier Estrada Fernandez auf weiterspielen als Alvaro Arbeloa den Ball nach einer gegnerischen Flanke klar mit der Hand innerhalb der Strafraumes abwehrte. Kurz vor dem Schlusspfiff blieb die Pfeife des spanischen Referees erneut stumm als der eingewechselte Carlos Henrique Casemiro Granadas Diego Buonanotte an der Torauslinie zu Fall brachte.

"Man guckt schon doof, wenn der Schiedsrichter fünf Minuten vor Ende keinen Elfmeter gibt", erklärt Granadas Verteidiger Diego Mainz angefressen. "Von meiner Position habe ich die Hand von Arbeloa nicht gesehen. Doch der Elfmeter an Buonanotte war für mich offensichtlich!"

Torwart-Diskussion sei "Luxus-Problem"

Das Spiel sei laut Mainz jedoch schon abgehakt: "Wir wussten, dass wir mit Real Madrid einen schweren Gegner haben würden. Nun müssen wir uns auf das nächste Spiel gegen Celta Vigo konzentrieren." Auf die Frage bezüglich Real Madrids ewiger Torwartdiskussion entgegnet Mainz: "Luxus-Problem!"

EURE MEINUNG: Wurde der FC Granada klar benachteiligt?

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