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Der Spanier befindet sich derzeit noch bei dem russischen Hauptstadtklub. 2012 wurde der Techniker ausgeliehen und dieser strebt nun einen endgültigen Verbleib in Russland an.

EXKLUSIV
Von Hassan Talib Haji

Moskau. José Manuel Jurado steht unmittelbar vor einem dauerhaften Wechsel zum russischen Erstligisten Spartak Moskau. Mit dem Klub ist er sich bereits einig, nun sind die beiden Vereine am Zug. Die Russen bieten aktuell allerdings noch keine Ablösesumme, die Schalke 04 zufrieden stimmt. Doch die Einigung steht kurz bevor.

Der Mittelfeldspieler, der einst von Felix Magath aus Madrid nach Gelsenkirchen geholt worden war, hat sich nach Informationen von Goal.com mit den Spartak-Bossen bereits auf einen neuen Vertrag verständigt. Dieser beläuft sich auf ein Engagement für weitere vier Jahre. Der 26-Jährige, der im Moment noch an Spartak ausgeliehen ist, soll in Moskau fortan 2,7 Millionen Euro netto pro Jahr verdienen!

Moskau bietet knapp fünf Millionen Euro

"Das waren angenehme Gespräche, wir sind uns aber noch nicht einig", ließ Schalke-Manager Horst Heldt nach den ersten Verhandlungen wissen. Spartak Moskau bietet nach Goal-Informationen derzeit nicht mehr als fünf Millionen Euro Ablöse für den Schalker Spieler.

Der Revierklub verlangt allerdings mindestens die Hälfte der Ablösesumme, die er einst für Jurado an Atletico Madrid zahlte. Diese belief sich auf 12 bis 13 Millionen Euro, somit muss Spartak um die sechs Millionen Euro auf den Tisch legen.

In Kürze werden beide Parteien erneut verhandeln. José Manuel Jurado will unbedingt in Moskau bleiben, dort kommt er zu regelmäßigen Einsätzen und fühlt sich nach eigener Aussage "sehr wohl".

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EURE MEINUNG: Wie hoch sollte Ablöse für Jurado sein? Oder sollte Schalke ihm noch eine Chance geben?

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