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EXKLUSIV - Der dänische Nationalspieler war froh, dass die Serie an Unentschieden endlich gerissen ist. Auch wenn der Sieg gegen Leverkusen äußerst knapp war.

Mainz. Nach dem Sieg über Bayer Leverkusen war die Erleichterung groß beim 1. FSV Mainz 05. Niki Zimling betonte nach dem Spiel exklusiv gegenüber Goal.com, dass man sich das nötige Glück erst erarbeiten musste.

Glückliche Mainzer

Lange hatte es nach einer gerechten Punkteteilung ausgesehen. Eine knifflige Elfmeterentscheidung in der 61. Minute war im Spiel zwischen Mainz und Leverkusen am Ende ausschlaggebend für den Sieg. Für Zimling, der in einer späteren Situation selbst elfmeterwürdig geschubst wurde, eine vertretbare Entscheidung: „Man kann immer über sowas streiten. Svensson schießt und der Verteidiger blockt mit dem Arm, der auf Kopfhöhe ist. Für mich sah es nach Elfmeter aus.“

„Wenn das keiner ist, kann man die Situation später ahnden. Ich werde umgestoßen, was man auch pfeifen kann. Das gleicht sich dann aus“, so der 27-Jährige weiter.

Harte Arbeit wird belohnt

Der Däne wusste den Sieg jedoch richtig einzuordnen: „Ich glaube, es war ein gutes Spiel, aber wir dürfen nicht vergessen, dass Leverkusen auch Chancen hatte. Ich denke zu sagen, es war verdient, wäre nicht richtig, wir waren die glücklichere Mannschaft.“

„Wir haben in den letzten Spielen hart gearbeitet und nicht die Ergebnisse erzielt, die wir uns gewünscht hatten. Harte Arbeit zahlt sich aus und das haben wir heute gezeigt“, so Zimling abschließend.

Im Rennen um einen Europa League-Platz konnten die Mainzer nach vier Unentschieden in Serie wieder Boden gut machen.

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