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EXKLUSIV - Der frühere Co-Trainer der Blues glaubt nicht an eine Zukunft von Torres in Westlondon. Auch Ba sei nur eine Überbrückung, bis man Falcao oder Cavani verpflichten kann.

London. Nach Ansicht von Ray Wilkins, früherer Co-Trainer des FC Chelsea, hat Fernando Torres keine Perspektive an der Stamford Bridge. Die Blues hätten mit Demba Ba nun eine „fantastische Überbrückung“, bis sie Radamel Falcao oder Edinson Cavani unter Vertrag nehmen können, um den Premier-League-Klub „auf die nächste Stufe zu bringen“.

Chelsea muss Falcao oder Cavani verpflichten

„Ich würde gerne sagen, dass Torres noch eine Zukunft bei dem Verein hat, da er einst ein dynamischer Mittelstürmer war, aber unglücklicherweise war das bei Chelsea nicht der Fall. Daher bin ich ein wenig enttäuscht von ihm“, sagte Wilkins gegenüber Goal.com.

Torres wechselte 2011 für 58 Millionen Euro vom FC Liverpool nach Westlondon, aber erzielte in 68 Premier-League-Spielen nur 14 Tore. Immer wieder gibt es daher Spekulationen über seine ungewisse Zukunft.

Obwohl Roman Abramovich jüngst 8,5 Millionen Euro für Demba Ba ausgab, ist der frühere Chelsea-Co-Trainer der Meinung, dass der Klub entweder Atletico-Madrid-Angreifer Radamel Falcao oder den Neapel-Stürmer Edinson Cavani unter Vertrag nehmen muss.

Er betonte: „Leute wie Falcao und Cavani sind sehr, sehr teuer, aber diese zwei Mittelstürmer sind wahrscheinlich diejenigen, die Chelsea wieder einmal auf die nächste Stufe bringen können.“

Klub hat erkannt, dass man neue Stürmer braucht

Chelsea liegt in der Premier League aktuell 13 Punkte hinter Tabellenführer Manchester United zurück, nachdem der Klub am Mittwoch zu Hause gegen den FC Southampton nur 2:2 spielte, und ist als Titelverteidiger in der Champions League bereits in der Gruppenphase gescheitert.

Daher glaubt Wilkins, dass der Verein nun den Schwerpunkt darauf legt, die Spielertypen zu finden, welche die Mannschaft vorne zu Ruhm führen – begonnen mit der Ba-Verpflichtung. „Sie haben erkannt, dass sie neue Stürmer brauchen. Ba musste auch kommen, weil Kalou gegangen ist und Sturridge nach Liverpool wechselte“, so Wilkins.

Tauschgeschäft Falcao – Torres wäre vorteilhaft

Trotz der beidseitigen Enttäuschungen bei Torres problematischer Zeit an der Stamford Bridge ist der 56-Jährige der Ansicht, ein Tauschgeschäft mit Falcao könnte vorteilhaft sowohl für den Verein als auch den Spieler sein. Falcao würde nach London kommen und Torres nach Madrid zurückkehren, wo seine Fußballerkarriere begann.

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