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EXKLUSIV - Radamel Falcao steht vor einem Wechsel zum FC Chelsea. Der Kolumbianer, noch in Diensten von Atletico Madrid, will bereits im Winter in die Premier League.

London. Er gilt als einer der begehrtesten Stürmer in Europa. Kaum ein Topklub, der kein Interesse an Radamel Falcao von Atletico Madrid hat. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass der FC Chelsea das Rennen um den Kolumbianer gemacht hat.

Wechsel schon im Winter

Nach Goal.com-Informationen ist sich der Champions-League-Sieger mit dem 26-Jährigen über einen Wechsel im Januar einig. Zudem sind die Verantwortlichen der „Blues“ bereit, die vertraglich festgeschriebene Ablösesumme von 60 Millionen Euro an den Europa-League-Sieger zu überweisen.

City und PSG ohne Chance

Falcao, der auch Angebote von Manchester City und Paris Saint-Germain vorliegen hatte, will an die Stamford Bridge wechseln und dort in der Rückrunde auf Torejagd gehen. Zwar stehen noch Verhandlungen mit dem Berater-Konsortium Falcaos aus, doch man ist sich in London sicher, den Wechsel zur kommenden Transferperiode perfekt machen zu können. Die vertraglichen Details zwischen Chelsea und dem ehemaligen Stürmer des FC Porto sind festgelegt. Falcao wird einer der bestbezahlten Spieler in der Premier League.

Falcao soll Torres auf die Sprünge helfen

Falcao soll nach dem Willen von Chelsea-Trainer Roberto Di Matteo die ideale Ergänzung zu Fernando Torres sein, der zwar bereits sieben Tore in der laufenden Saison erzielt hat, aber immer noch nicht richtig angekommen zu sein scheint. Dagegen gilt die Zukunft von Daniel Sturridge bei den „Blues“ bei einer Falcao-Verpflichtung als unsicher, auch wenn dieser wieder in die englische Nationalmannschaft berufen wurde.

Besondere Empfehlung im Supercup- Finale

Nur Lionel Messi und Cristiano Ronaldo haben in der Primera Division öfter getroffen als Falcao. Zehn Tore stehen bisher auf dem Konto des Kolumbianers, der zudem einen Hattrick im Supercup-Finale gegen Chelsea im August erzielte, als Atletico die Engländer mit 4:1 geschlagen hat.

Atletico und die Ausstiegsklausel

Bei den Spaniern will man Falcao zwar halten, aber es besteht keine Chance auf einen Verbleib des Superstars, der 2011 für etwa 45 Millionen Euro aus Porto in die spanische Hauptstadt gewechselt ist. Damals wurde eine Ausstiegsklausel vereinbart, die Chelsea-Eigner Roman Abramowitsch auch zahlen will- und kann.

147 Spiele - 121 Tore

Denn nachdem man zum ersten Mal seit der Übernahme des Klubs durch den russischen Milliardär einen Gewinn bekanntgeben konnte, ist man sich sicher, mit dem Transfer Falcaos nicht gegen das von der UEFA neu eingeführte Financial Fairplay zu verstoßen.

Seit seinem Wechsel nach Europa 2009 hat Falcao für Porto und Atletico in 147Spielen sagenhafte 121 Tore erzielt.

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