thumbnail Hallo,

EXKLUSIV - Die beiden Bayern bei der TSG standen Rede und Antwort. Zumindest einer kann sich eine Rückkehr in der Zukunft vorstellen.

München. Es war ein ungefährdeter 2:0-Sieg des FC Bayern München über die TSG Hoffenheim. Ausgerechnet bei den Gästen kamen zwei Münchner Kindl zum Einsatz. Goal.com-Reporter Maximilian Bensinger sprach exklusiv mit den beiden Rückkehrern in die Heimat.

Zwar ist nur Fabian Johnson in München selbst geboren, aber auch Kevin Volland verbindet mit dieser Stadt so viel. Zu Beginn der der Saison las man sogar immer wieder Gerüchte über eine frühzeitige Rückkehr zu 1860 München.

„Es ist auf jeden Fall sehr schön, wieder hier in München zu sein. Diese Spekulationen gibt es, aber ich konzentriere mich voll auf Hoffenheim. Mir macht das hier sehr viel Spaß. Ich bekomme meine Einsätze“, sagte Kevin Volland exklusiv gegenüber Goal.com. Doch eine Rückkehr nach München will er nicht vollkommen ausschließen: „1860 ist und wird auch immer ein Top-Verein in meinem Herzen bleiben. Ich habe dem Verein viel zu verdanken. Aber ich habe bis 2015 Vertrag und da konzentriere ich mich auf Hoffenheim. Was danach passiert, das kann man nicht sagen.“

Verdienter Bayern-Sieg
ALABA UND GOMEZ SIND ZURÜCK

„Es ist keine Schande, hier zu verlieren“, fand Fabian Johnson und fügte an: „Bayern hatte wenig klare Torchancen. Ich denke, dass war ein Erfolg. Auch die beiden Tore waren unglücklich. Ein abgefälschter Ball, der durch die Beine geht. Und Toni Kroos, der den Ball eigentlich gar nicht richtig erwischt.“ Während der aktuelle Linksverteidiger vor allem die positiven Dingen hervorhob, fasste es Volland etwas nüchterner zusammen: „Das ist natürlich kein Erfolg. Bayern hat eine überragende Mannschaft. Wir haben bis zur letzten Minute versucht, guten Fußball zu spielen.“

Zumindeste in der Einschätzung des Kontrahenten waren sich beide einig, wie Johnson anmerkte: „Bayern hat immensen Druck gemacht und verdient gewonnen.“ Auf seiner neuen Stammposition fühlt er sich bereits heimisch: „Ich fühle mich auf der Position wohl. Ich habe dort schon öfter jetzt gespielt und komme immer besser rein.“ Dennoch will er sich nicht vollkommen von seiner Lieblingsposition verabschieden: „Ich würde mich auch im Mittelfeld wohlfühlen.“

Es scheint, als hätten sich die Krisenteams des Saisonstarts allesamt rehabilitiert. Zumindest für den Wandel bei der TSG hat der 24-Jährige eine Erklärung parat: „Wir haben rausgefunden, wie wir spielen müssen. Die Mannschaft hat sich darauf eingestellt, offensiv zu verteidigen. Wir lassen wenig zu mittlerweile und ich denke, dass hat uns zu Beginn der Saison gefehlt.“

EURE MEINUNG: Wo landet die TSG Hoffenheim in dieser Saison?
Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal.com auf oder werde Fan von Goal.com auf !

Dazugehörig