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EXKLUSIV - Der Premier-League-Champion hat bereits in der vergangenen Transferperiode versucht, den Stürmer abzuwerben. Nun soll der Transfer im Januar über die Bühne gehen.

Manchester. Manchester City hat im Kampf um den begehrten kolumbianischen Angreifer Radamel Falcao von Atletico Madrid die besten Karten. So soll auch der FC Chelsea großer Interesse zeigen, doch ManCity bietet mehr Geld.

60 Millionen Euro von ManCity geboten

Nach Informationen von Goal.com hat der englische Meister ein Angebot von umgerechnet etwa 60 Millionen Euro für den Kolumbianer abgegeben und damit die Pole Position im Transferpoker eingenommen.

So wurde bereits im Juni von Goal.comaufgedeckt, dass die „Citizens” einen Versuch unternommen haben, den Angreifer abzuwerben. Doch da ein Transfer nicht zustande kam, ist nun ein Wechsel im neuen Jahr im Gespräch.

MANCHESTER CITY
TABELLENPLATZ 4
DIE ERSTEN ACHT SPIELTAGE
Ergebnis
Manchester City - FC Southampton
3:2
FC Liverpool - Manchester City
 2:2
Manchester City - QPR
 3:1
Stoke City - Manchester City
 
Manchester City - FC Arsenal
 
FC Fulham - Manchester City
 
Manchester City - FC Sunderland
 
WBA - Manchester City
 

Transfer scheiterte an fehlendem Abnehmer für Dzeko

Dass der Transfer nicht zustande kam, lag vor allem daran, dass der Klub vom Etihad Stadium nicht in der Lage war, Stürmer Edin Dzeko an einen anderen Verein zu veräußern. Aufgrund dieses Umstandes und der Rückkehr von Carlos Tevez in den Kader des Meisters wurde von einem Transfer Abstand genommen.

Doch City wird versuchen, Dzeko in der nächsten Transferperiode zu einem neuen Verein zu transferieren, was den Weg für eine Verpflichtung von Falcao frei machen würde. Doch auch der FC Chelsea ist nicht erst seit der Gala-Vorstellung im europäischen Super-Cup an einem Kauf des kolumbianischen Superstars interessiert.

Konkurrenz aus London

Es wird vermutet, dass Falcao in seinem Vertrag bei Atletico Madrid eine Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro verankert hat, der einen Transfer möglich machen könnte. Bisher war keiner der Klubs bereit, diese Summe zu bezahlen, doch könnte sich das durch Verkäufe in der Winter-Transferphase ändern.

Der Vater von Falcao gab unlängst zu Protokoll, dass ein Wechsel seines Sohnes in die Premier League wahrscheinlich ist. So sagte er: „Ja, die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß.” Der nächste Transferkracher könnte also bereits im Januar bevorstehen, falls beide Teams dann weiterhin an Falcao interessiert sind. Am Ende wird das Geld entscheiden, wo der Topstürmer landen wird.

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