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EXKLUSIV - Der Berater des Niederländers bringt einen möglichen Transfer stark ins Wanken. Er fordert eine hohe Gebühr und erschwert damit die Verhandlungen mit Interessenten.

London. Der Berater von Robin van Persie vom FC Arsenal fordert bei einem Transfer seines Schützlings eine Gebühr von fünf Millionen Euro für seine Dienste. Damit wird ein Transfer des Niederländers immer teurer.

Manchester United bekundet Interesse

Der englische Vizemeister Manchester United will van Persie verpflichtet. Man befindet sich in einer guten Position und ist der wahrscheinlichste Käufer des Torschützenkönigs der vergangenen Premier-League-Saison. Doch United ist nicht bereit, jeden Preis zu zahlen.

Die „Gunners” fordern für ihren Mittelstürmer eine Summe von 31,7 Millionen Euro, was Juventus Turin und Manchester City dazu brachte, aus dem Wettbieten auszusteigen - zumal zu der Abslösesumme auch noch eine nicht geringe Beratergebühr sowie hohe Gehaltsforderungen hinzukommen. Manchester United könnte daher zuschlagen. Doch möchte der Vizemeister auch nicht viel mehr als 21 Millionen Euro für einen 29-jährigen Spieler zahlen, dessen Vertrag im nächsten Sommer ausläuft.

Berater Vos fordert fünf Millionen Euro

Auch der Berater des Niederländers, Kees Vos, erschwert die Verhandlungen und fordert eine Gebühr in Höhe von fünf Millionen Euro. Das haben Quellen Goal.com berichtet. Doch Sir Alex Ferguson möchte einen Transfer noch nicht aufgeben und sprach am Mittwoch über die Verhandlungen.

Ferguson erklärte auf der Pressekonferenz am Mittwoch nach dem Freundschaftsspiel gegen den FC Barcelona: „Wir haben ein Angebot abgegeben und sie haben versucht, mit anderen Vereinen zu verhandeln. Ich habe zurzeit kein Bauchgefühl zu dieser Sache, das muss ich zugeben.”

Verhandlungen gestalten sich schwierig

Der 70-Jährige sagte zu den Verhandlungen: „Wir haben noch keinen Durchbruch geschafft mit Arsenal. Es ist schwierig zu sagen, warum sie so handeln. Ich weiß nicht, was sie denken, weil sie nichts verraten.”
Van Persie ist derweil in der Warteposition. Als er am 4. Juli bekanntgab, dass er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird, hatte er mit einer schnelleren Einigung gerechnet. Doch nun hat sich die Sache offenbar verändert.

Nachdem das Training der gesamten Mannschaft letzte Woche Mittwoch gestartet ist, war zu vernehmen, dass Van Persies Einstellung und Körpersprache sich verändert haben. Es scheint nicht mehr sicher zu sein, ob der 29-Jährige den Klub unbedingt verlassen will. Die Transfers der letzten Wochen könnten den Stürmer noch einmal zum Umdenken bewegt haben und ein Verbleib in London ist nicht mehr ausgeschlossen.

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